Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Ihre Website wird schneller


6. November 2020In WordPressBy Karsten Risseeuw3 Minuten

Jede Website braucht regelmässige Pflege. Deshalb gibt es das WordPress Supportabonnement von Kursiv. In dieser Serviceleistung packen wir viele Dienstleistungen, die zusammen den Betrieb einer WordPress-basierte Website sicherstellen. Dazu gehören regelmässige Aktualisierungen aller Komponenten, externe Backups, Caching zur Leistungssteigerung, Sicherheitsoptimierung und einiges mehr. Nun kommt eine neue Dienstleistung dazu: Bildoptimierung.

Warum Bildoptimierung?

Moderne Websites nutzen viel Bilder. Grosszügige Bilder sind emotional, kommunizieren gut und sind eine Visitenkarte für das Unternehmen. Gute Bilder sind heute unerlässlich. Es gibt allerdings eine Kehrseite: Sehr grosse Bilder sind «schwer». Sie bremsen durch ihre Dateigrösse die Website aus. Im Extremfall wird die Website langsam, was eine sofortige Wirkung auf die Akzeptanz beim Betrachter hat. Auch Google wertet schnelle Websites besser als langsame Websites.

Es ist wie bei einem Briefkasten – passt der Brief dort nicht herein, muss es als Paket vor der Tür deponiert werden. Nicht jeder ist mit einem schnellen Internet unterwegs. Das ist vergleichbar mit der Einwurfgrösse eines Briefkastens. Je leichter und schmaler der Brief, desto mehr Briefkasten können bedient werden.

Eine Bildoptimierung kann hier Abhilfe schaffen. Man reduziert die Bildgrösse beispielsweise durch eine höhere Kompression oder durch das Entfernen nicht-benötigter Informationen (z.B. EXIF-Daten in den Dateien). So werden die Bilder kleiner und die Website wird automatisch schneller. Ganz einfach ist das nicht, denn man benötigt eine Balance zwischen Optimierung und Aussehen. Eine zu hohe Kompression verkleinert zwar die Dateigrösse, verringert jedoch auch die Bildqualität. Hier braucht es gute Werkzeuge, damit das Resultat gelingt.

Online-Optimierung mit ShortPixel

Eine Bildoptimierung lässt sich vor dem Hochladen der Bilder mithilfe spezialisierter Tools erreichen. Die Alternative ist eine Optimierung direkt in der Website. Diese letzte Option ist bedeutend einfacher als die manuelle Optimierung vorher und ausserdem konsistenter.

Lange habe ich nach einer guten Lösung gesucht. Mit ShortPixel bin ich nun fündig geworden. Die Leistung ist ab sofort Teil des Kursiv Support-Abonnements für WordPress. Die Lösung wurde ausführlich getestet und die Resultate sind herausragend. Als Beispiel gilt meine Fotografie-Website (karstenrisseeuw.ch), die von hochqualitativen Bildern lebt. Die Seite wurde extrem viel schneller, bei gleicher Bildqualität. Je nach Website und Bildern werden zwischen 30% und 80% der Bildgrössen eingespart. Weitere Kursiv Websites erfuhren ebenfalls ganz starke Verbesserungen, darunter kursiv-software.com und fmstarter.com.

Aktualisierung für alle Kunden

Die Bildoptimierung wird nun analog diesen Erfahrungen für alle Kunden nach und nach implementiert. Die Implementation ist unbedenklich und eine von mehreren Optimierungen, die ohnehin implementiert sind. Es sind nur Vorteile damit verbunden. Bei speziellen Anforderungen werden wir zuerst Kontakt mit Ihnen aufnehmen, beispielsweise wenn Sie hochaufgelöste Bilder verkaufen (beispielsweise Fotografen oder Bildagenturen).

Das Supportabonnement für WordPress umfasst jetzt:

  1. Regelmässige Aktualisierung aller Website-Komponenten (5–7x wöchentlich)
  2. Zusätzliche Externe Backups
  3. Optimiertes Caching
  4. Optimierung der Sicherheit
  5. Optimierung der Bilder (neu).

Bei Fragen sind wir > hier für Sie erreichbar.


Wie funktionieren die Markzware Lizenzen?

Wie funktionieren die Markzware Lizenzen?

Was ist der Unterschied zwischen einer Jahreslizenz und einer Endloslizenz?


2. November 2020In PublishingBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Markzware Produkte sind zuverlässige Helfer im Publishing Alltag. Wie verhält es sich aber mit den Lizenzen? Markzware unterscheidet zwischen einer Jahreslizenz und einer Endloslizenz. Was sind die Unterschiede?

Markzware Produkte sind zuverlässig. Sie werden seit Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst. Das ist ein grosser Wert. Allerdings braucht es dafür auch eine kontinuierliche Entwicklung und Produktpflege. Diese gibt es nicht umsonst.

Anders jedoch als bei manch anderer Firma versucht Markzware die Kunden nicht in einer Abofalle zu locken. Die Lösung ist ebenso einfach wie genial und besteht für viele Produkte bereits als Wahlmöglichkeit:

Endloslizenz

Eine Endloslizenz ist endlos gültig, jedoch gibt es keine Updates für neue Dokumentformate. Bestellt man in 2020 beispielsweise ein QXPMarkz, dann erwirbt man das Produkt mit der Anpassung für das Dokumentformat QuarkXPress 2020. Sollten im Lauf des Jahres von Quark Anpassungen kommen, dann werden diese Anpassungen kostenlos als Update zur Verfügung gestellt. Wenn jedoch nächstes Jahr ein Dokumentformat 2021 erscheint, wird es dafür nicht automatisch ein Update geben.

Jahreslizenz

Die Jahreslizenz ist, wie der Name sagt, eine Lizenz für ein einziges Jahr. Da der Preis für das Produkt vermutlich nach 1 oder zwei Konvertierungen bereits zurückgewonnen ist, sollte das kein Hindernis darstellen. Bei Updates hat man jedoch grosse Vorteile: Unabhängig davon, wann man die Jahreslizenz erworben hat, kann man 365 Tage lang alle Updates und Upgrades herunterladen. Man ist also immer auf dem neuesten Stand, auch wenn im nächsten Jahr ein neues Dokumentformat erscheint. Möchte man die Lizenz erneuern, kauft man erneut eine Jahreslizenz und kann ein weiteres Jahr sorglos konvertieren, was immer daher kommt. Lässt man die Lizenz jedoch auslaufen, erlischt auch der Zugriff auf die Software. Einfach!

Markzware Konvertierungslösungen lassen sich dort einsetzen, wo Dokumente von einer Softwarelösung zur anderen konvertiert werden müssen. Dabei wird kein ständiger Austausch gemeint, sondern eine einmalige Konvertierung.


FM Registrations 1.5 freigegeben

FM Registrations 1.5 freigegeben

Das Update richtet sich primär auf eine einfachere Bedienung


21. Oktober 2020In FilemakerBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Was ist neu?

Kursiv lanciert eine neue Version von FM Registrations. Das Werkzeug für FileMaker Entwickler liegt jetzt in der Version 1.5 vor und erstellt Lizenzcodes für eigene FileMaker-basierte Produkte.

Das aktuelle Update richtet sich vor allem auf eine bessere Benutzeroberfläche und eine Vereinfachung der Workflows. Ausserdem wurden die Handbücher (Englisch/Deutsch) neu geschrieben und die Videos zur Einführung wurden komplett neu erstellt (Englisch/Deutsch).

Ebenfalls wurde die Datumsverarbeitung verbessert. Ein definitives Enddatum für eine Lizenz wird jetzt als Zahl gespeichert, damit die Verarbeitung zu einem Datum auch mit unterschiedlichen Datei-Lokalen und Systemeinstelllungen funktioniert.

Erstellen Sie Lizenzen für Ihre FileMaker-basierte Produkte

Mit FM Registrations lassen sich Freischaltcodes für Ihre FileMaker Lösungen generieren. Dadurch können Sie Standardprodukte, die Sie mit FileMaker erstellt haben, weltweit vertreiben. FM Registrations ist eine FileMaker-Entwicklung und lässt sich für die Generierung und Verwaltung von Lizenzen nutzen. Die Codes können als Zugangscodes verwendet werden, dienen jedoch auch der Konfiguration Ihrer Lösung.

FM Registrations besteht aus zwei Teilen: Ein Code-Generator, worüber man Kundenadressen anlegt, Softwareprofile erstellt und einmalige Freischaltcodes generiert, und eine Beispieldatei, die aufzeigt, wie man die Entschlüsselung der Lizenzcodes realisiert.

FM Registrations macht es möglich, dass man eigene FileMaker-Anwendungen vertreibt, und jedem Kunden einen Freischaltcode zur Verfügung stellen kann. Ein solcher Code kann

  • Freischalten
  • Konfigurationen erlauben
  • Funktionen freischalten
  • Anzahl Benutzer definieren
  • Enddatum einer Lizenz oder Abo-Periode bestimmen
  • usw.

FM Registrations ist ein Marketing-Werkzeug, wodurch Sie eine flexible Preisgestaltung ermöglichen. Sie können beispielsweise Preise in Abhängigkeit der Anzahl Benutzer erstellen, oder unterschiedliche Versionen derselben Datei mithilfe eines Freischaltcodes konfigurieren.

FM Registrations verschlüsselt und entschlüsselt alle Informationen. Die Implementation liegt bei Ihnen. Die Möglichkeiten sind endlos.

Ausführliche Beschreibungen

Eine ausführlichere Beschreibung dieses Updates, sowie neue Handbücher und alle Einführungsvideos befinden sich auf der Website fmstarter.com.

FM Registrations wird inklusive eines Jahres kostenlosen Updates verkauft. Die letzte Version lässt sich dann direkt aus dem eigenen Konto auf kursiv-software.com herunterladen.

Verwandte Produkte


Wie man Arbeitsabläufe evaluiert

Wie man Arbeitsabläufe evaluiert

Durchdachte Arbeitsabläufe sind wichtiger denn je zuvor


12. Oktober 2020In ConsultingBy Karsten Risseeuw6 Minuten

Startschuss und Weiterentwicklung

Den Arbeitsalltag kann man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Ein Blickwinkel ist die der Arbeitsabläufe. Arbeitsabläufe sind die Wege, die man beschreitet, um mit den aktuellen Herausforderungen zu einem guten Resultat zu gelangen. Oft entstehen Arbeitsabläufe auf Basis von Erfahrungen. Es gab dafür einmal einen Anfang, ein Startschuss sozusagen. Seitdem sollte sich der Arbeitsablauf bewähren. Tut es das? Vermutlich für eine Zeitlang schon, jedoch bewährt sich ein Arbeitsablauf auch über eine längere Zeit hinweg?

Als Beispiel: Immer noch gibt es Firmen, die wichtige Arbeitsabläufe auf Basis von Excel-Listen erstellen. Andere jedoch haben dafür geeignete Softwaresysteme im Einsatz. Wer von Excel auf beispielsweise eine Datenbanklösung umschaltet, macht dies zur Optimierung bestehender Arbeitsabläufe. Obwohl beide Lösungen (Excel einerseits und Datenbanklösungen andererseits) oft funktionieren, gibt es grosse Unterschiede. Setzt man auf Datenbanklösungen, entstehen dadurch häufig beträchtliche Zeitersparnisse und es lässt sich beispielsweise auch im Team daran arbeiten.

Wie wir arbeiten ist nicht in Stein gemeisselt. Es wurde irgendwann festgelegt, auf Basis der damaligen Anforderungen und Möglichkeiten. Arbeitsabläufe müssen sich seitdem in immer neuen Situation bewähren, bis einmal die Lösung den Anforderungen nicht mehr gerecht wird oder bessere Methoden und Ansätze verfügbar werden.

Distanz gewinnen

Technik ist nichts als ein Hilfsmittel. Deswegen soll man Technik nicht überbewerten. Arbeitsabläufe können mithilfe von Technik lediglich abgebildet werden. Gute Arbeitsabläufe zu erstellen benötigt jedoch Analyse und sorgfältige Überlegungen. Dafür ist es oft hilfreich, ein paar Schritte zurückzugehen und die alltäglichen Herausforderungen aus etwas Distanz zu betrachten.

Aus der Distanz kann man Abläufe besser erkennen. Dazu lassen sich Fragen stellen. Gibt es bekannte Hindernisse? Wo klemmt es am ehesten? Gibt es neue Anforderungen, die nicht einbezogen werden? Was wird von Hand gemacht? Diese und weitere Fragen dienen dazu, die bestehenden Abläufe zu evaluieren. Konkrete Anforderungen vereinfachen die Überlegungen. Doch kann eine regelmässige Evaluation auch als Gradmesser für die Gesundheit aktueller Systeme gelten.

Eine wichtige Frage ist beispielsweise, wo die Erfahrung vorhanden ist? Sie kann bei den Mitarbeitern liegen, jedoch was geschieht, wenn Mitarbeiter wechseln? Wenn dadurch wichtiges Fachwissen abfliesst, ist das ein konkretes Risiko für die Firma. Wie lässt sich ein solches Risiko minimieren? Geeignete Arbeitsabläufe können darauf abzielen, essenzielle Bausteine der Erfahrung für das gesamte Team verfügbar zu machen – beispielsweise durch geeignete Datenbanksysteme.

Bei der Evaluation geht es darum, einmal nicht vom aktuellen Erfolg auszugehen, sondern darum, nach möglichen Schwachstellen zu suchen. Diese können als wertvolle Rückmeldung für die Entwicklung besserer Arbeitsabläufe gesehen werden.

Änderung ist die Konstante

Arbeitsabläufe werden meist von technischen Hilfsmitteln ermöglicht. Sie sind damit jedoch nicht identisch. Wenn sich die Technik ändert, kann das einen sehr positiven Einfluss auf die Arbeitsabläufe haben. Die Voraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass man bestehende Abläufe gelegentlich evaluiert. Anregungen holt man sich bei Kollegen, mithilfe eines Coaches oder durch Reflexion im Team.

Seit über 25 Jahren distribuiere ich Software. Es ist spannend zu sehen, wie sich Hard- und Software entwickelt haben, und wie auf Basis davon ganz neue Arbeitsabläufe entstanden. Vor 10 Jahren gab es noch viele komplexe Systeme. Dann kamen die Smartphones mit Apps, die häufig auf wenige Aufgaben fokussiert sind. Das war ein Paradigmenwechsel. Es hat die Art wie wir uns Software oder Arbeitsabläufe vorstellen stark geändert. Modulare Ansätze, Software As A Service (SAAS) und immer mehr Cloud-basierte Lösungen kamen hinzu.

Technisch wurde vieles anspruchsvoller. Von der Bedienung her wurde einiges jedoch stark vereinfacht. Google kam mit einem einzigen Suchfeld für die Internet-Suche. Apple reduziert die Komplexität durch eine herausragende Gestaltung. Die englische Firma Serif veröffentlichte bislang drei Softwareprodukte für Grafiker, die nahtlos (im gleichen Interface) zusammenarbeiten. Sie nannten es StudioLink, ein neuer Ansatz für intuitive Arbeitsabläufe.

Die Erweiterbarkeit aktueller Lösungen, durch Integration diverser Webdienste, zeigt beispielsweise die Apple-Tochter Claris mit dem Produkt FileMaker Pro. Was einst eine Datenbanklösung war, ist heute eine Entwicklungsumgebung mit vielen Schnittstellen und Vereinfachungen. Ein Produkt und ein einziges Datenformat, das auf mehrere Plattformen läuft. Dazu gibt es neuerdings Add-ons, ganz neue Möglichkeiten für FileMaker Entwickler, dadurch auf einfachste Weise komplexe Werkzeuge zu integrieren.

Markzware erneuert gerade die Produktpalette. Alle Konvertierungslösungen standen in den letzten Jahren nur als Plug-In oder XTension zur Verfügung. Daraus werden jetzt nach und nach eigenständige Softwareprodukte. Damit man Dokumente aus InDesign oder XPress öffnen kann, benötigt es diese Softwarelösungen nicht mehr. Alle Produkte von Markzware werden eigenständige Softwarelösungen und man kann in verschiedenste Formate exportieren.

Vieles wird einfacher.

In die eigene Evaluation einsteigen

Manchmal hilft es, wenn man gemeinsam Arbeitsabläufe evaluiert. Kursiv bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Das kann Consulting und Evaluation bestehender Arbeitsabläufe betreffen, oder eine Projektbegleitung, Schulung oder Entwicklung konkreter Lösungen. Mehr darüber erfahren Sie über folgenden Link:

Weitere Informationen: Kursiv Services

Ein Ökosystem für FileMaker Entwickler

Ein Ökosystem für FileMaker Entwickler

Das FM Developer Bundle umfasst alles, was es für ein neues FileMaker Projekt zum Starten braucht.


9. Juli 2020By Karsten Risseeuw5 Minuten

FileMaker Entwickler stehen bei jedem Projekt neue Herausforderungen gegenüber. Gleichzeitig gibt es auch gleichbleibende Herausforderungen. Lassen sich die «immer wieder gleichen Herausforderungen» nicht elegant in einer Lösung verpacken? Wie das geht, davon handelt dieser Beitrag.

Kursiv entwickelt für Entwickler

Kursiv entwickelt für Entwickler und für solche, die es werden wollen. Das FM Developer Bundle ist ein neues Produkt Bundle mit drei bewährten Komponenten. Zusammen bieten sie so etwas wie einen Schnellstart für neue FileMaker Projekte oder ein Turbo-Einstieg für angehende FileMaker Entwickler. Die Maxime dabei ist, alles so einfach wie möglich zu halten. Also keine komplexe Systeme, aber bewährte einfache Strukturen. Dazu kommen modulare Entwicklungsansätze und klar definierte Aufgaben.

Startdatei, Designvorlagen, Lizenzierungsmodelle

Drei Produkte stehen für drei Aufgaben. FM Starter ist die vielseitige und aufgeräumte Startdatei für neue FileMaker Projekte. Das neue FM Designer ist eine Sammlung mit FileMaker Designs, bereits perfekt auf FM Starter zugeschnitten. Für alle, die gerne ihre Software als Standardlösung verkaufen wollen gibt es FM Registrations. Damit lassen sich Freischaltcodes für Standardlösungen generieren. Diese drei Produkte zusammen bilden das FM Developer Bundle.

Learning by doing

FileMaker Entwickler sind in der Regel Quereinsteiger. Man kommt zu FileMaker, weil man damit unglaublich einfach Lösungen für den eigenen Bedarf erstellen kann. Bei zunehmender Kompetenz steigen selbstverständlich auch die Anforderungen. Und umgekehrt: Sind die Anforderungen für ein Projekt hoch, muss man vielleicht die eigene Kompetenz stärken und erweitern.

Die einfachste Lösung ist nicht immer die beste. Die meisten Entwickler, die ich kenne, haben sich in FileMaker eingearbeitet. Erfahrung aufzubauen, braucht jedoch Zeit. Könnte man nicht bei einem anderen Entwickler über die Schulter schauen, wie er oder sie das gemacht hat? Das könnte den Prozess vereinfachen.

«Learning by doing» ist für viele FileMaker Entwickler Alltag. Wer dabei auf die Erfahrung und Arbeitsweisen anderer Entwickler zurückgreifen kann, profitiert nicht nur vom Know-how des Gegenübers, sondern auch von den gemachten Erfahrungen. FM Starter ist eine solche «Erfahrungsdatei». Sie verkürzt die Einarbeitung und zeigt bewährte Wege auf, wie man mit FileMaker arbeiten kann.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und kein Entwickler hat alle Wahrheit oder Erfahrung in sich vereint. Es gibt demnach viele mögliche Lösungen. FM Starter will dabei so offen wie möglich sein und führt kein Programmierstil ein, sondern eher Projektstrukturen. Projektstrukturen lassen sich intuitiv erfassen und die bereits eingebauten Funktionalitäten lassen sich fast vollständig über eine eigene Benutzeroberfläche einfach konfigurieren. Solche Ideen und Lösungswege beschleunigen den Lernprozess ungemein.

Die Basis und die Weiterentwicklung

Das FM Developer Bundle bietet einen soliden Basis für neue FileMaker Projekte und bietet Standardfunktionalitäten, die einfach genutzt werden können. Eine einfache Benutzerverwaltung ist ebenso enthalten wie eine 100% dynamische Navigation. Mehrsprachig ist die Startdatei ebenfalls. Möchte man solche Dinge später einbauen, dann ist das sehr aufwändig, wenn nicht sogar unmöglich. Sind jedoch bereits gut integrierte Bauteile in der Startdatei vorhanden, vereinfacht das neue Projekte ungemein. Das ist die Kraft der FM Starter Lösung.

Die Weiterentwicklung kann also gleich von Anfang an beginnen. Die Basis ist gelegt, via FM Designer lassen sich auch ruckzuck neue Farbschemen und Designs importieren und anwenden. So entsteht blitzschnell ein ganz neues Projekt mit bewährten Grundlagen. Einfacher geht es nicht. Praktisch verzögerungsfrei lässt sich nun mit der Entwicklung der eigentlichen Aufgaben beginnen.

Entsteht der Bedarf, aus dem einen Projekt nun ein Produkt zu erstellen? Auch das geht! Möchte man dasselbe Produkt mehreren Kunden verkaufen kann, dann hilft FM Registrations dabei. Die Programmdatei kann auf einer Website liegen und die Freischaltung kann über Registrationscodes erfolgen, die man dem Käufer nach dem Kauf zusendet. Die Entschlüsselung der Codes ist in FM Starter bereits eingebaut. Wird nun die Verarbeitung von Lizenzcodes in FM Starter eingeschaltet (nur ein Häkchen setzen), kann es bald losgehen. In FM Registrations wird ein neues Softwareprodukt definiert und die geheimen Schlüssel werden in die Startdatei übertragen. Komplexe Abläufe sind bereits implementiert und sauber dokumentiert.

So kann ein Senkrechtstart mit FileMaker aussehen.


FM Designer – Gestaltung von FileMaker Projekten einfach gemacht

FM Designer – Gestaltung von FileMaker Projekten einfach gemacht

10 Designs für FileMaker Pro


Kursiv Software hat gerade ein neues Produkt für FileMaker Entwickler lanciert. FM Designer ist eine Sammlung von 10 Designs für FileMaker Pro, die perfekt zusammenspielen. FM Designer ist jedoch auch ein elegantes Werkzeug zur Erstellung eigener Designs.

Entwicklung ist nicht nur technisch

Apple hat es vorgemacht: Gute Produkte überzeugen nicht nur durch die Funktionalität, sondern auch durch  exzellentes Design. Das Design bestimmt häufig, ob ein Produkt als gut, als einfach oder als interessant eingestuft wird. Ein elegantes Design bringt das Wesentliche stets auf den Punkt. Das ist eine Kunst.

FileMaker Entwickler sind stets auch mit Design konfrontiert, da FileMaker Pro Funktionalität mit Layouts und Objekten verknüpft. Deshalb stehen FileMaker Entwickler immer auch in der Rolle des Gestalters. Nicht immer jedoch hat man als Entwickler das Wissen oder die Zeit für die Entwicklung einer guten Gestaltung. Wie löst man das Dilemma?

10 FileMaker Designs

FileMaker Pro ist zwar keine Layoutsoftware, bietet jedoch viele gute Gestaltungshilfen. Es gibt beispielsweise ein Raster sowie Hilfslinien, die sich auf der Seite einblenden und für die Objektpositionierung nutzen lassen. Ausserdem können Objekte mit Stilvorlagen definiert werden. Ein Satz mit Stilvorlagen, die aufeinander abgestimmt sind, lässt sich als «Design» (engl. «Theme») speichern. Diese Designs vereinfachen und vereinheitlichen die Gestaltung. Am besten lassen sich diese Designs mit CSS-Vorlagen vergleichen – die Design-Beschreibungen, welche auch für Websites genutzt werden. FileMaker hat diese Beschreibung von Objekteigenschaften ein hübsches Interface verpasst, sodass jeder damit arbeiten kann.

FM Designer umfasst 10 sorgfältig zusammengestellte Designs, worin für jedes Objekt zahlreiche Varianten zur Verfügung stehen. Die Designs sind untereinander kompatibel. Wurde ein Layout beispielsweise mit einem bestimmten Design aus dieser Serie erstellt, lässt sich das Design mit wenigen Klicks auf ein anderes Design umschalten.

FM Designer und FM Developer Bundle

Zusammen mit FM Designer wurde auch ein neues Produkt Bundle vorgestellt, das FM Developer Bundle. Dieses Paket ist eine Komplettlösung für neue FileMaker Projekte und umfasst:

  1. FM Starter, die umfassende Startdatei für neue FileMaker Projekte
  2. FM Registrations, womit sich Lizenzcodes für eigene FileMaker Lösungen erstellen lassen
  3. FM Designer, eine Sammlung mit FileMaker Designs und Werkzeug zur Erstellung eigener Themes.

FM Designer wurde auf Basis des FM Starter Designs erstellt. Wer bereits mit FM Starter arbeitet, kann jetzt einfach Designs aus FM Designer importieren und sofort umschalten auf ein neues Äusseres.

Unterlagen, Videos und Handbücher

FM Designer kommt mit einem ausführlichen Handbuch (Deutsch und Englisch) sowie Videos (Deutsch und Englisch). Die komplette Dokumentation befindet sich auf fmstarter.com. Der Verkauf läuft via kursiv-software.com.

FM Designer ist eine FileMaker Datei. Damit man die Lösung einsetzen kann, wird eine Vollversion von FileMaker Pro vorausgesetzt (empfohlen: FileMaker Pro 18 oder neuer). Die Datei selbst ist einsprachig Englisch, die Unterlagen sind jedoch mehrsprachig.


QXPMarkz: Markzware lanciert den Nachfolger von Q2ID

QXPMarkz: Markzware lanciert den Nachfolger von Q2ID

QXPMarkz ersetzt das bisherige ID2Q


5. Juni 2020In PublishingBy Karsten Risseeuw3 Minuten

Markzware hat gerade QXPMarkz lanciert, eine Software zur Konvertierung von QuarkXPress-Dokumenten. Das neue Tool ersetzt das bisherige Q2ID, das als Plug-in für InDesign verfügbar war. QXPMarkz ist eine eigenständige Software und InDesign muss nicht installiert sein.

Eine neue Generation

Es entsteht eine neue Generation von Markzware Werkzeugen. Bisherige Plug-ins werden allmählich in Standalone-Produkten umgewandelt. Nach IDMarkz erschien jetzt QXPMarkz. Während IDMarkz InDesign-Dokumente konvertiert, ermöglicht QXPMarkz die Konvertierung von XPress-Dokumenten. Eine solche Entwicklung ist logisch und hat gleich mehrere Vorteile.

Erstens benötigt es keine zusätzliche Software mehr. ID2Q war bisher ein Plug-in für Adobe InDesign und konnte nur zusammen mit InDesign genutzt werden. Aktuelle Lösungen sind eigenständige Softwarelösungen.

Zweitens wird die Funktionalität vielseitiger. Wenn mit QXPMarkz ein XPress-Dokument geöffnet wird, kann es wahlweise nach IDML, PDF oder in einem von mehreren Bildformaten gespeichert werden. Ausserdem lassen diese Formate es zu, dass die konvertierte Datei direkt in eine andere Software geöffnet wird. So lässt sich eine XPress-Datei direkt in Affinity Publisher öffnen, aber ebenso einfach in Adobe InDesign.

Universalwerkzeug für Xpress-Dokumente

QXPMarkz ist ein Universalwerkzeug für XPress-Dokumente. Man braucht keine XPress-Lizenz, damit man Original-XPress-Dokumente öffnen kann. Man erhält eine Vorschau (direkt von den Dokumentdaten) sowie einige weitere Informationen über das Dokument. Der Vorschau gestattet sogar durch sämtliche Seiten des Dokuments zu blättern. Das ist so etwas wie eine Mini-Preflighting-Funktion. Danach lässt sich das Dokument in mehreren Formaten konvertieren und auch direkt in führende Softwarelösungen öffnen.

QXPMarkz ist eine kostengünstige und flexible Möglichkeit, bei Bedarf beliebige XPress-Dokumente zu konvertieren. Eventuell müssen ganz alte Dokumente mit dem Quark-eigenen kostenlosen Konvertierungslösung einmal in ein neueres XPress-Format umgewandelt werden, bevor man es QXPMarkz öffnen kann.

Die kryptischen Namen bleiben

Markzware produziert echte Zungenbrecher mit den Produktnamen. Zwar sind alle Namen logisch, aber es braucht schon eine besondere Vorsicht bei der Anwendung. Der Trend zur Erneuerung scheint jedoch auch hier einige Vorteile zu bieten:

  • ID2Q ist weggefallen, an deren Stelle IDMarkz erschien
  • Q2ID ist weggefallen, an deren Stelle QXPMarkz gerade veröffentlicht wurde.

Der Name ist Programm: IDMarkz öffnet und konvertiert InDesign-Dokumente. QXPMarkz öffnet und konvertiert QuarkXPress-Dokumente. Aktuell bleibt noch ein einziges Plug-in erhalten, nämlich PDF2DTP. Wenn es dafür mal einen Nachfolger gäbe, wie würde der Name des neuen Produkts heissen?

Jahreslizenz oder Endloslizenz

QXPMarkz lässt sich entweder als eine Jahreslizenz inklusive alle Updates erwerben, oder als Endloslizenz ohne Updates. Beim Kauf lässt sich die gewünschte Version angeben. Die Jahreslizenz ist kein Abonnement und man geht keine Verpflichtung zur Erneuerung ein. Die Lizenz läuft automatisch aus, aber sie können die Lizenz jederzeit erneuern.


FM Starter 2.15 freigegeben

FM Starter 2.15 freigegeben

Bugfixes und einige Neuerungen


3. Juni 2020By Karsten Risseeuw2 Minuten

Kursiv hat gerade eine neue Version von FM Starter freigegeben. Version 2.15 hat einige Bugs behoben und auch ein paar Neuerungen gebracht. Es ist ein wichtiges Update, das für einige Benutzer bedeutsame Verbesserungen bringen wird. Es sind alle Änderungen für die Version 2.13, 2.14 und 2.15 jetzt freigeschaltet. Der Fokus dieses Updates liegt bei folgenden Themen:

  1. Das Standard Theme wurde erweitert. Die Stilvorlagen erhielten neue Namen und es wurden einige neue Stile hinzugefügt. Ausserdem wurde eine dritte Seite integriert, worauf alle Objektstile mit einem eigenen Objekt abgebildet wurde. Es gibt nun also so etwas wie einen Stilkatalog mit sämtlichen Stildefinitionen.
  2. Zielseiten für Benutzergruppen. Benutzergruppen erhalten jetzt pro Plattform (Desktop/iPhone/iPad/Web) eine Zielseite, die nach dem Login angesteuert wird. Bislang gab es dafür nur eine einzige «Landeseite».
  3. Backup von Programmeinstellungen. Programmeinstellungen wurden bislang ausschliesslich in globalen Feldern verwaltet. Wer jedoch eine Datei auf dem Server entwickelt, kann hier keine Informationen fix ablegen. Jetzt gibt es eine Backup-Funktion, die im Startup-Script die korrekten Daten wieder lädt.
  4. Spracheinstellungen des Benutzers werden jetzt korrekt beim Programmstart aktiviert.

Diese und weitere Anpassungen werden detailliert im ToDo-Modul aufgelistet und können bei Bedarf in bestehenden Lösungen eingebaut werden.

Download und Updates

Alle Kunden, die FM Starter im letzten Jahr gekauft oder erneuert haben, können das Update aus ihrem Konto auf kursiv-software.com herunterladen.

Vorankündigung FM Designer

Bald gibt es Zuwachs: Wir arbeiten gerade an der Fertigstellung eines neuen Produktes mit Namen «FM Designer». FM Designer bietet 10 optimierte Designvorlagen für die FileMaker-Entwicklung, die perfekt auf FM Starter abgestimmt sind. Die Anpassungen der Designvorlagen in FM Starter 2.15 dienen der Vorbereitung für das neue FM Designer.

FM Designer wird noch im Juni 2020 veröffentlicht werden.

Was ist FM Starter?

FM Starter ist eine Startdatei für neue FileMaker Projekte. Die Datei umfasst Basismodule für die Navigation, Benutzerverwaltung, mehrsprachige Textetiketten und dergleichen mehr. Weitere Informationen gibt es auf fmstarter.com.


Alle Kursiv FileMaker Produkte sind kompatibel mit FileMaker 19

Alle Kursiv FileMaker Produkte sind kompatibel mit FileMaker 19

Kursiv FileMaker Produkte funktionieren alle problemlos mit FileMaker 19


21. Mai 2020In FilemakerBy Karsten Risseeuw1 Minute

Claris hat gestern FileMaker 19 freigegeben. Mit dieser Version gibt es wichtige Neuerungen. Die Kompatibilität mit bisherigen FileMaker Dateien ist jedoch nicht betroffen – alle FileMaker Produkte von Kursiv funktionieren wie gewohnt.

Das letzte Update von FileMaker bringt eine Reihe wichtiger Neuerungen, die für eine zukünftige Entwicklung von FileMaker Produkten sehr viele neue Möglichkeiten bietet.

Eine Übersicht mit ersten Pressemitteilungen, Beiträge und Videos zur neuen Version findet sich  auf der Website filemaker-kompetenz.ch.


5 Tipps für eine bessere Website

5 Tipps für eine bessere Website

Die Website als Kommunikationswerkzeug


30. April 2020By Karsten Risseeuw4 Minuten

Es gab eine Zeit, da sah man die eigene Website als Visitenkarte. Dort konnte man die Adresse der Firma nachschauen, vielleicht die Öffnungszeiten prüfen, eine Email-Adresse finden und solche Dinge mehr. Diese Zeit ist vorbei, denn die eigene Website ist heute ein Kommunikationsmittel. Lassen Sie Ihre Website für Sie arbeiten!

Die Website als Berührungspunkt

Heutige Websites sind keine statische Informationen, sondern lebendige Organismen. Im besten Sinne des Wortes dürfen Websites heute ein Berührungspunkt zwischen Website-Eigentümer und Website-Besucher sein. Ebenso wie heute für viele Menschen Email von Messaging abgelöst wurde oder Telefon von WhatsApp Video-Calls, so ist die Idee einer Website als blosse Adresskarte längstens überholt.

Websites sind heute Berührungspunkte. Hier wird nicht nur sachlich korrekte Information vermittelt, sondern es geht auch um nützliche Tipps und Tricks sowie um Emotionen und Ideen. Kommentarfunktionen erlauben eine Interaktion. Vielleicht gibt es einen Newsletter oder es werden kleine Umfragen gemacht. Auf einer Website verweist man nicht nur auf sich selbst und auf seine eigene Produkte oder Dienstleistungen, sondern bietet auch Lösungen für konkrete Herausforderungen. Der Website-Besucher «spürt» auf der Website, von welcher Qualität das Angebot ist.

5 Tipps für eine bessere Website

  1. Aktualität
    Schreiben Sie regelmässig. Es ist besser häufig kleine Beiträge zu erfassen, als einmal jährlich ein Kompendium zu veröffentlichen.
  2. Konkreter Nutzen
    Bei einem Webangebot soll immer der Nutzen für den Website-Besucher im Vordergrund stehen. Am besten man versetzt sich einmal in die Schuhe des Besuchers und nimmt Fragen auf, über die geschrieben werden kann.
  3. Ideen sammeln
    Gerade in Kundengesprächen werden häufig Fragen gestellt. Jede Frage ist perfekt als Grundlage für einen Beitrag. Natürlich hat man nicht immer sofort die Gelegenheit einen Beitrag zu schreiben. Ich habe mir selbst deshalb eine Liste erstellt, wo ich schnell Ideen für neue Themen aufschreibe. Sonst gehen sie vergessen. So hilft man sich selbst.
  4. Planung
    Bei manchen Menschen sprudeln die Texte und Ideen, während andere damit eher Mühe haben. Wer in der Verantwortung für die eigene Website steht, hat die Aufgabe vorauszudenken. Wenn man selbst nicht gerne schreibt, tut es vielleicht jemand anders? Ein guter Faustregel ist es, mindestens einmal monatlich Neuigkeiten bereitzustellen. Sobald ein Beitrag erfasst ist, kann sie für Newsletter oder für eine Verbreitung via Social Media genutzt werden. Werden regelmässig neue Beiträge erfasst – wie klein auch! – lässt sich jede Planung einfacher vorantreiben.
  5. Kundenpflege
    Eine Website ist auch so etwas wie ein Schaufenster. Kundenpflege beginnt hier. Regelmässig neue Dinge zu schreiben ist auch dann wichtig, wenn gerade keine Neuigkeiten zu melden sind. Nutzen Sie diese «toten Zeiten» für Tipps und Tricks. Die Website-Besucher werden Ihnen dankbar sein dafür.

Das Hauptthema: Werte generieren

Ob Sie bei einer Evaluation die Struktur oder eher die Inhalte Ihrer Website im Visier haben spielt erstmal keine Rolle. Wirklich wichtig sind bei allen Überlegungen nur die Werte, die Sie für Ihre Kunden generieren. In Zeiten von Social Distancing und begrenztem Kundenkontakt kann die Website eine entscheidende Rolle spielen.

Keine Website ist für die Ewigkeit gemacht. Was bei Erstellung der Website gut funktioniert tut es das nach zwei oder drei Jahren vielleicht nicht mehr. Machen Sie immer wieder mal eine Evaluation des Nutzens. Stimmt die Struktur? Werden die richtigen Themen behandelt? Müssen neue Ideen umgesetzt werden?

Viele Firmen haben diese Monate deutlich weniger Arbeit. Ist das die perfekte Gelegenheit, in kleinen Schritten etwas am eigenen Webauftritt zu verbessern?