FlightCheck Express: Markzware zeigt eine Vorschau ihrer neuen Preflighting Software

FlightCheck Express: Markzware zeigt eine Vorschau ihrer neuen Preflighting Software

Technologie-Vorschau eines neuen Produktes


22. April 2021In PublishingBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Anfangs April lud Markzware via Social Media zu einer Vorschau für ein neues Produkt ein. Vorgestellt wurde FlightCheck Express, eine Software, die das Erbe von FlightCheck Pro antreten wird. Das Video war eine Technologie-Vorschau und das Produkt ist noch nicht erhältlich. Was zeigt der Softwarehersteller?

Markzware wurde bekannt wegen des Produktes FlightCheck Pro. Mit FlightCheck Pro lassen sich Publishing-Dokumente auf mögliche Fehler prüfen. Dabei werden über 150 mögliche Fehlerquellen geprüft und als Rapport ausgegeben. Ausserdem lassen sich bei manchen Dokumenten die Fehler auch direkt ansteuern.

FlightCheck Pro ist jedoch auf neue Betriebssysteme nicht mehr lauffähig. Bereits seit Jahren wird keine Weiterentwicklung betrieben. Wie soll es weitergehen? Bei Markzware findet seit längerer Zeit eine Produktbereinigung statt. Ältere Produkte werden entweder aussortiert oder durch Neuentwicklungen ersetzt. Bereits wurden einige Konvertierungslösungen durch neue Produkte ersetzt. In den Startlöchern steht ein Produkt, womit sich PDF-Dateien zu IDML konvertieren lassen. (und damit zu Adobe InDesign, QuarkXPress und Affinity Publisher).

Die aktuelle Technologie-Vorschau zeigt, wie Preflighting in den nächsten Jahren aussehen könnte. Noch ist das Produkt nicht fertig. Die Vorschau zeigt jedoch ein Produkt, das bereits weit entwickelt ist.

Hier das Video mit der Vorschau:

FlightCheck Express wird Dokumente schnell und einfach prüfen und erneut Rapporte ausgeben können. Bestechend ist auch die Möglichkeit, Fehler direkt auf der richtigen Seite anzuzeigen – auch wenn die Originalsoftware nicht vorhanden ist!

Da dies erst eine Vorschau ist, lässt sich noch keine Beurteilung des fertigen Produktes machen. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diese hier darüber berichten. Möchten Sie informiert werden, abonnieren Sie unseren Newsletter.

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Captchas: Sind Sie ein Mensch?

Sind Sie ein Mensch?

Captchas schützen vor Spam-Robotern und erhöhen die Sicherheit für die eigene Website


1. April 2021In WordPressBy Karsten Risseeuw5 Minuten

Sicherheit ist ein grosses Thema für Websites. Dabei kann man an ganz verschiedenen Dingen denken, wie beispielsweise Backups für den Notfall, oder an Sicherheitsmassnahmen, die den Zugriff für Hacker erschweren sollen. In diesem Beitrag geht es um Captchas und wie wir diese für unsere Kunden gerade verbessert haben.

Was ist ein Captcha?

Das Wort «Captcha» ist ein Akronym und steht für «Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart». Auf Deutsch: «Vollständig automatisierter Turing Test, um Computers und Menschen unterscheiden zu können».

Ein Captcha ist eine Hürde, die dazu dient, Mensch und Maschine auseinanderzuhalten. Die Hürde kann von Menschen leicht genommen werden, wird jedoch von Bots als schwer erkannt. Das ist gerade deshalb wichtig, weil im Internet sehr viele «Bots» unterwegs sind, die versuchen sich Zugang zu Websites zu verschaffen, Spam-Kommentare erfassen und dergleichen mehr. Hat man nun ein Captcha installiert, erscheint ein kleiner Test, der für Menschen einfach ist, jedoch für automatisierte Abläufe schlecht zu umgehen ist.

Ein Captcha erschwert beispielsweise Spam-Kommentare oder Brute-Force-Angriffe auf Websites.

Wo werden Captchas genutzt?

Captchas sieht man auf Website an verschiedenen Stellen:

  • Login
  • Registration
  • Passwort anfordern
  • Bestellung platzieren
  • Bestellung abschliessen
  • Kommentar erstellen
  • usw.

Nicht alle diese Möglichkeiten müssen angeboten werden. Oft findet man ein Captcha nur beim Login und vielleicht noch beim Erstellen eines Kommentars. Ein Captcha soll dort funktionieren, wo Interaktion von Benutzern mit der Website stattfindet.

Wie sehen Captchas aus?

Es gibt ganz verschiedene Captchas, sichtbare wie unsichtbare. Ältere Captchas sehen beispielsweise so aus:

Verzerrte Buchstaben sind für Menschen noch leserlich, für Bots etwas schwerer.

Es gibt verschiedene Arten von Captchas, beispielsweise:

  • Text-Captchas
  • Mathematik-Captchas
  • Symbol-Captchas
  • Foto-Captchas.

Die Captchas werden immer weiter entwickelt, weil Hacker nicht tatenlos zusehen, wie der Weg versperrt wird. Beliebt ist beispielsweise auch das ReCaptcha von Google, das verschiedene Bilder zur Auswahl stellt und der Benutzer muss die Palmen, die Autos, die Hügel, Zebrastreifen, Motorradfahrer oder ähnliche anklicken.

Machen Captchas eine Website 100% sicher?

Nein. Es gibt keine 100% Sicherheit. Captchas sollten jedoch Teil jeder Sicherheitsstrategie sein, weil sie die Hürden erhöht. Die Nutzung von Captchas sperrt bereits eine Menge Hacker aus. Man soll sich das vorstellen wie eine Schicht aus einem mehrschichtigen Sicherheitskonzept.

Captchas und WordPress

Es gibt eine Menge Plug-ins für WordPress, die Captcha-Funktionalitäten anbieten. Einige binden die Google-Lösung ein, andere bieten beispielsweise eine kleine Rechenaufgabe, die gelöst werden muss. Welche Captchas auf einer Website gut funktionieren muss immer getestet werden.

Beispielsweise gibt es einige Captchas, die für den Online-Shop WooCommerce angepasst wurden, während andere keine solche Anpassung haben. Fehlt die Unterstützung für bestimmte Aufgaben, kann ein Captcha quer liegen. Das gilt zwar für jede Erweiterung, jedoch bei einem Captcha geht es um die direkte Interaktion mit dem Benutzer der Website. Hier soll es besonders einfach und zuverlässig funktionieren.

Unterstützung kann beispielsweise nötig sein für:

  • WordPress Login
  • Online-Shops mit Registrationen, Konten, usw.
  • Newsletter Anmeldungen
  • Forum-Software
  • usw.

Neue Captcha-Lösung für Kursiv Kunden

In unserem Servicepaket für WordPress-Kunden binden wir neu auch eine bewährte Captcha-Lösung ein, die sich am besten bewährt hat. Verschiedene Lösungen waren bislang im Gebrauch, jedoch gab es bei jeder Lösung auch Nachteile. Google ReCaptcha funktioniert beispielsweise hervorragend, aber Google trackt Websites. Bestimmte Math-Captchas mit Berechnungen funktionierten nicht mit einem Online-Shop. Diese und andere Erfahrungen liessen nach einer neuen Lösung suchen.

Gefunden wurde ein Plug-in, dass die meisten Anforderungen abdeckt und ausserdem sehr einfach in der Anwendung ist. Das Captcha funktioniert mit Icons und lässt sich intuitiv verstehen.

Diese Lösung ist einfacher als jede bisherige Lösung, sie ist schnell, es findet kein Tracking statt und funktioniert meist tadellos. Ausserdem verfügt dieses Plug-in über eine Honeypot-Funktion. Ein Honeypot nennt man ein Ablenkungsmanöver. Es ist eine falsche Spur, die Bots vielfach auf den Leim gehen.

Die neue Lösung wurde auf allen von uns betreuten Websites installiert und getestet. Kursiv bietet ein mehr an Service, damit Sie Ihre Website einfacher pflegen können.

Kursiv WordPress Support

Aus eins mache zwei – Kursiv trennt Softwarebereiche

Aus eins mache zwei – Kursiv trennt Softwarebereiche

FileMaker-Produkte jetzt vollumfänglich auf fmstarter.com


24. März 2021In FilemakerBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Alles wird einfacher

Seit vielen Jahren pflegen wir zwei Websites, jedoch nur einen Shop. Unsere Produkte für FileMaker Entwickler wurden auf fmstarter.com vorgestellt, jedoch via kursiv-software.com verkauft. Diese Aufteilung war historisch gewachsen, aber die Lösung war suboptimal. Das haben wir gerade vereinfacht.

  • kursiv-software.com
    Hier finden Sie künftig Software für Anwender. Das ist genau wie bis anhin. Produkte von Markzware finden Sie hier, ebenso wie andere Produkte von Kursiv.
  • fmstarter.com
    Diese Website ist ganz für FileMaker Entwickler. Wir haben einen Shop eingebaut und einen neuen Newsletter eingerichtet. Hier wird in Kürze noch viel mehr los sein. Alle unsere kommerziellen Produkte für FileMaker Entwickler sind ab sofort nur via fmstarter.com erhältlich.

Was geschieht mit meinen FileMaker-Einkäufen?

FileMaker Produkte kann man nicht mehr auf kursiv-software.com kaufen. Alle bisherigen Einkäufe sind jedoch gültig und Downloads aus den Bestellungen funktionieren. In den nächsten Wochen werden wir alle aktiven Bestellungen nach fmstarter.com transferieren. Wir informieren jeden Kunden, dem dies betrifft.

Neuentwicklungen und regelmässige Newsletter

Die aktuelle Pandemie hat viele Folgen. Eine davon ist die Entwicklung hin zu mehr digitalen Werkzeugen. Die Aufteilung unserer Websites nach «Software Allgemein» und «Software für FileMaker Entwickler» ist nur ein kleiner Schritt hin zu besseren Online-Angeboten. Neue Möglichkeiten tun sich dadurch auf, worüber wir bald berichten werden.

Newsletter werden regelmässiger. Das gilt sowohl für kursiv-software.com als auch für den neuen Newsletter auf fmstarter.com. Der neue FileMaker Newsletter lässt sich hier abonnieren:


PDFMarkz im Betatest

PDFMarkz in Betatest

Der Nachfolger vom InDesign Plug-in PDF2DTP steht in den Startlöchern


29. Januar 2021In PublishingBy Karsten Risseeuw3 Minuten

Kurz vor der Freigabe

PDFMarkz ist das nächste Produkt, das Markzware herausbringt. Als Nachfolger vom InDesign Plug-in PDF2DTP wird es PDF-Dokumente in editierbare Publishing-Dokumente umwandeln. Dabei folgt der Hersteller die neue Strategie, Produkte nun als Standalone Versionen herauszubringen. Während also PDF2DTP noch ein Plug-in für InDesign ist, ist PDFMarkz (ebenso wie IDMarkz und QXPMarkz) eine eigenständige Software. Der Vorteil ist, dass es keine andere installierte Software mehr geben muss, damit die Software laufen kann.

Wann die Software definitiv erhältlich ist, wurde noch nicht bekanntgegeben. Aktuelle Anwender von PDF2DTP haben jedoch Zugriff auf die Betaversion, über den persönlichen Download-Link ihrer aktuellen gültigen Lizenz.

Einfache Installation

PDFMarkz lässt sich ruckzuck installieren. Auf Mac ist es lediglich ein Drag-and-Drop. Nach dem ersten Start muss man die Registrations-Email sowie die Seriennummer eingeben und anschliessend die Registration mit persönlichen Angaben ergänzen.

PDF-Dokumente umwandeln

PDFMarkz liest PDF-Dokumente. Das funktioniert so einfach wie drag-and-drop.

Das Dokument wird analysiert und von allen Seiten erscheint eine Preview. Ausserdem gibt es Informationen über Bilder, Fonts, Farben, usw.

Export als Bild oder als IDML

Steht das Dokument in PDFMarkz zur Verfügung, kann man es in viele verschiedenen Formate exportieren. Einerseits gibt es Bildformate (TIFF, JPG, PNG), andererseits gibt es IDML und PDF zur Auswahl. Der schnellste Weg jedoch zeige ich hier unten.

Das IDML-Format lässt sich in XPress, InDesign und Affinity Publisher importieren. Für diese letzten drei Optionen gibt es deshalb einen Schnell-Modus: Von PDFMarkz kann das Dokument sofort in XPress, InDesign oder Publisher aufgemacht werden. Dabei wird das Dokument zuerst nach IDML konvertiert und anschliessend sofort in der Zielsoftware geöffnet.

Die Datei in Affinity Publisher aufgemacht.

Das perfekte Universalwerkzeug

PDFMarkz ist ein Universalwerkzeug für die Druckvorstufe. Dokumente aller Art lassen sich in Publishing-Programme übernehmen. Natürlich können das bereits bestehende PDF-Dokumente sein, von denen man keine andere Vorlagen mehr hat. Immer wieder gibt es jedoch die Anforderung, dass man auch Dokumente aus anderen Programmen (Word, Websites) als Grundlage für neue Publishing Dokumente nimmt. Diese Dokumente können via PDF nun problemlos eingebunden werden.

Eine Konvertierung spart oft viele Stunden Arbeit. Perfekt an dieser Lösung ist, dass man nicht an eine Publishingplattform gebunden ist. Man kann frei wählen, wie man das Dokument exportiert und wo man es aufmacht. Professionelle Freiheit sieht so aus.

Sobald das Produkt erhältlich ist, wird es umgehend auf dieser Website gelistet werden.


Schiffsanlegesteg bei Altnau am Bodensee (Schweiz)

Wie kommt man zu Bildern für die eigene Website?

Wie kommt man zu Bildern für die eigene Website?


6. Januar 2021In WordPressBy Karsten Risseeuw6 Minuten

Wer eine Website hat, kennt die Herausforderung: Immer braucht es Bilder, damit die Botschaft, das Produkt, die Darstellung gelingt. Bilder kommunizieren, emotionalisieren, erklären und verkaufen. Woher nimmt man jedoch diese Fotos?

Von 1997 bis 2018 gab es die Kursiv Bildagentur. Über 20 Jahren haben wir Bilder weltweit eingekauft und vorwiegend in der Schweiz an vielen Kunden lizenziert. Eine Standardanforderung war dabei die Bildsuche. In den guten Jahren haben wir täglich Hunderttausende Bilder für Anfragen von Kunden durchsucht. Dabei ging es um das Thema, die gesuchte Bildsprache, das verfügbare Budget und vieles mehr.

Heute ist jeder, der eine Website hat, mit Bildsuchen konfrontiert. Fast über Nacht wurden Bilder für jeden relevant, der eine Website betreibt. Kein Text kommt ohne Bild aus. Woher kommen aber diese Bilder? Die Bildbeschaffung ist für viele Menschen Neuland.

Bildbeschaffung

Wer eine Website am Leben erhalten will, braucht regelmässig neue Texte und dazu auch neue Bilder. Das Stichwort «regelmässig» zeigt, dass es gut wäre, hätte man so etwas wie eine «Bildquelle», worauf man zurückgreifen kann.

Die Anforderung ist nicht neu, und folgende Methoden haben sich bewährt:

  1. Selbst fotografieren
  2. Bildagenturen
  3. Fotograf.

Möchte man selbst fotografieren, muss man selbstverständlich das benötigte Equipment sowie die Erfahrung haben. Für einige ist das durchaus eine Möglichkeit. Betrifft es keine private Website, sondern die Darstellung der eigenen Firma, braucht es eine gute Qualität und eine ansprechende und durchgehende Bildsprache. Damit steigen die Anforderungen. Bildagenturen können so etwas bieten, jedoch ist dies mit finanziellem Aufwand verbunden. Wer unverwechselbare oder viele Bilder benötigt, ist mit einem Fotografen am günstigsten bedient.

Know-how zu Bildern

Auf unserer eigenen Website kursiv.com gibt es ein Blog zum Thema Stockfotografie. Hier werden viele Themen zur Bildbeschaffung geklärt. Im letzten Beitrag geht es um die Frage

Im Beitrag werden verschiedene Bezugsmöglichkeiten dargestellt und gegeneinander abgewogen. Eine wichtige Aussage ist, dass Bilder nicht gratis zu haben sind, und auch vermeintliche «Gratisbilder» mit einem Preis kommen.

Planung der Website

Hat man einmal eine Website, ist das der Startschuss zur Weiterentwicklung. Wer langfristig mit einer Website Erfolg haben will, benötigt etwas Planung. Immer geht es dabei um die Frage, was für den Besucher der eigenen Websites interessant wäre. Welche Themen spiegeln den eigenen Service am besten wider? Welche Fragen haben meine Kunden? Was müssen die Besucher finden, wenn sie auf der Website landen?

Jedes Thema umfasst sowohl Text als auch Bild. Darüber nachzudenken ist gerade dann wichtig, wenn man keine Ideen dazu hat. Planung macht möglich, dass man zur Beratung jemand herbeizieht, sich Ideen holt und dann Schrittweise dem eigenen Ziel näher kommt.

Typische Merkmale guter Websites sind:

  • Aktualität
  • Relevanz (für den Zweck der Website)
  • Information.

Das Bildmaterial spielt bei all diesen Dingen eine grosse Rolle. Unsere Welt und unsere Kommunikation sind heute primär visuell. Bei der Auswahl von Fotos geht es um Stichworte wie:

  • Thema
  • Bildsprache (eine eigene, unverwechselbare visuelle Identität)
  • Emotionalität.

Bildsprache

Es gibt nicht eine einzige gute Bildsprache. Die Bildsprache soll der eigenen Website und der eigenen Thematik angepasst sein. Dabei darf man grosszügig denken. Es geht nicht um das einzelne Bild, sondern um die Ausstrahlung der Website gesamthaft. Passen die Bilder zusammen? Wirkt es persönlich oder eher distanziert?

Keine Website ist gleich wie die andere. Die Anforderungen für eine Versicherung unterscheiden sich von einer Bäckerei. Die Website einer Tageszeitung glänzt mit Reportagefotos, während ein Automobilhersteller die Technik mit herausragender Fotografie gekonnt emotionalisiert.

Wie kommt man zu einer Bildsprache? Der erste Schritt ist der, dass man sich bewusst wird, dass eine eigene Bildsprache Teil der Kommunikation ist. Sie ist das bereits jetzt. Es wird immer kommuniziert. Mit einer guten Bildsprache gelingt die Kommunikation oft besser. Das wirkt sich direkt auf die Akzeptanz der Website aus und spielt eine Rolle beim Vertrauen des Kunden in die gebotene Dienstleistung.

Die richtigen Bilder beschaffen

Es spielt keine Rolle, welche Art der Bildbeschaffung man nutzt. Entscheidend ist, ob man eine gute Strategie verfolgt, die zum Erfolg der eigenen Firma beiträgt. Beachten sollte man nicht nur den Bildpreis, sondern auch beispielsweise den Aufwand für eine Bildsuche. Der Aufwand kann deutlich höher liegen als der Bildpreis selbst. Rechtlich einwandfreie Nutzungsrechte sollen auf jeden Fall sichergestellt sein.

Weitere Beiträge zum Thema Fotografie und Bildbeschaffung finden Sie hier: kursiv.com. Suchen Sie Beratung zum Thema? Hier geht es zum > Kontakt.

Bildnachweis: Bodensee bei Altnau. © Karsten Risseeuw.


Markzware Produkte angepasst an Big Sur und Apple Silicon

In MacOS Big Sur hat Apple einige Landschaften als Illustrationen für den Desktop hinterlegt.

Markzware Produkte angepasst an Big Sur und Apple Silicon


20. November 2020In PublishingBy Karsten Risseeuw1 Minuten

Markzware passt die neuesten Produkte an. IDMarkz und QXPMarkz laufen jetzt sowohl unter Big Sur als auch unter Apple Silicon Macs.

Apple hat einige bahnbrechende neue Technologien bekannt gegeben. Das Betriebssystem MacOS 11 Big Sur wird ab sofort von QXPMarkz und IDMarkz unterstützt. Ebenso werden die neuen Apple Silicon Maschinen unterstützt, die diese Tage erstmals ausgeliefert werden.

Beide Produkte sind jetzt Universal Binary, was heisst, dass sie sowohl unter älteren Systemen wie auch mit der neuen Hardware-Linie kompatibel sind.

Weitere Markzware-Produkte sind PDF2DTP und FlightCheck Pro. Hier liegt die Vermutung nahe, dass die Anpassungen erfolgen, sobald neue Versionen erscheinen. Für PDF2DTP liegt es nahe, dass es ein ähnliches Standalone-Produkt wie QXPMarkz oder IDMarkz geben wird. FlightCheck Pro wird bereits nicht mehr weiterentwickelt und hier kommt hoffentlich eine neue Version.

Markzware hat jetzt seit weit über 20 Jahre kontinuierlich Produkte weiterentwickelt. Gelegentlich liefen alte Produkte aus, um für neue Produkte Platz zu machen. Zuverlässige Produktentwicklung sieht so aus. Man kann gespannt sein auf die Dinge, die in Vorbereitung sind.

IDMarkz und QXPMarkz laufen auf MacOS 11 Big Sur.

Wenn Sie eine aktuelle Lizenz für QXPMarkz oder IDMarkz besitzen, können Sie die neueste Version über Ihre persönliche Lizenz-URL herunterladen.


Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Ihre Website wird schneller


6. November 2020In WordPressBy Karsten Risseeuw3 Minuten

Jede Website braucht regelmässige Pflege. Deshalb gibt es das WordPress Supportabonnement von Kursiv. In dieser Serviceleistung packen wir viele Dienstleistungen, die zusammen den Betrieb einer WordPress-basierte Website sicherstellen. Dazu gehören regelmässige Aktualisierungen aller Komponenten, externe Backups, Caching zur Leistungssteigerung, Sicherheitsoptimierung und einiges mehr. Nun kommt eine neue Dienstleistung dazu: Bildoptimierung.

Warum Bildoptimierung?

Moderne Websites nutzen viel Bilder. Grosszügige Bilder sind emotional, kommunizieren gut und sind eine Visitenkarte für das Unternehmen. Gute Bilder sind heute unerlässlich. Es gibt allerdings eine Kehrseite: Sehr grosse Bilder sind «schwer». Sie bremsen durch ihre Dateigrösse die Website aus. Im Extremfall wird die Website langsam, was eine sofortige Wirkung auf die Akzeptanz beim Betrachter hat. Auch Google wertet schnelle Websites besser als langsame Websites.

Es ist wie bei einem Briefkasten – passt der Brief dort nicht herein, muss es als Paket vor der Tür deponiert werden. Nicht jeder ist mit einem schnellen Internet unterwegs. Das ist vergleichbar mit der Einwurfgrösse eines Briefkastens. Je leichter und schmaler der Brief, desto mehr Briefkasten können bedient werden.

Eine Bildoptimierung kann hier Abhilfe schaffen. Man reduziert die Bildgrösse beispielsweise durch eine höhere Kompression oder durch das Entfernen nicht-benötigter Informationen (z.B. EXIF-Daten in den Dateien). So werden die Bilder kleiner und die Website wird automatisch schneller. Ganz einfach ist das nicht, denn man benötigt eine Balance zwischen Optimierung und Aussehen. Eine zu hohe Kompression verkleinert zwar die Dateigrösse, verringert jedoch auch die Bildqualität. Hier braucht es gute Werkzeuge, damit das Resultat gelingt.

Online-Optimierung mit ShortPixel

Eine Bildoptimierung lässt sich vor dem Hochladen der Bilder mithilfe spezialisierter Tools erreichen. Die Alternative ist eine Optimierung direkt in der Website. Diese letzte Option ist bedeutend einfacher als die manuelle Optimierung vorher und ausserdem konsistenter.

Lange habe ich nach einer guten Lösung gesucht. Mit ShortPixel bin ich nun fündig geworden. Die Leistung ist ab sofort Teil des Kursiv Support-Abonnements für WordPress. Die Lösung wurde ausführlich getestet und die Resultate sind herausragend. Als Beispiel gilt meine Fotografie-Website (karstenrisseeuw.ch), die von hochqualitativen Bildern lebt. Die Seite wurde extrem viel schneller, bei gleicher Bildqualität. Je nach Website und Bildern werden zwischen 30% und 80% der Bildgrössen eingespart. Weitere Kursiv Websites erfuhren ebenfalls ganz starke Verbesserungen, darunter kursiv-software.com und fmstarter.com.

Aktualisierung für alle Kunden

Die Bildoptimierung wird nun analog diesen Erfahrungen für alle Kunden nach und nach implementiert. Die Implementation ist unbedenklich und eine von mehreren Optimierungen, die ohnehin implementiert sind. Es sind nur Vorteile damit verbunden. Bei speziellen Anforderungen werden wir zuerst Kontakt mit Ihnen aufnehmen, beispielsweise wenn Sie hochaufgelöste Bilder verkaufen (beispielsweise Fotografen oder Bildagenturen).

Das Supportabonnement für WordPress umfasst jetzt:

  1. Regelmässige Aktualisierung aller Website-Komponenten (5–7x wöchentlich)
  2. Zusätzliche Externe Backups
  3. Optimiertes Caching
  4. Optimierung der Sicherheit
  5. Optimierung der Bilder (neu).

Bei Fragen sind wir > hier für Sie erreichbar.


Wie funktionieren die Markzware Lizenzen?

Wie funktionieren die Markzware Lizenzen?

Was ist der Unterschied zwischen einer Jahreslizenz und einer Endloslizenz?


2. November 2020In PublishingBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Markzware Produkte sind zuverlässige Helfer im Publishing Alltag. Wie verhält es sich aber mit den Lizenzen? Markzware unterscheidet zwischen einer Jahreslizenz und einer Endloslizenz. Was sind die Unterschiede?

Markzware Produkte sind zuverlässig. Sie werden seit Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst. Das ist ein grosser Wert. Allerdings braucht es dafür auch eine kontinuierliche Entwicklung und Produktpflege. Diese gibt es nicht umsonst.

Anders jedoch als bei manch anderer Firma versucht Markzware die Kunden nicht in einer Abofalle zu locken. Die Lösung ist ebenso einfach wie genial und besteht für viele Produkte bereits als Wahlmöglichkeit:

Endloslizenz

Eine Endloslizenz ist endlos gültig, jedoch gibt es keine Updates für neue Dokumentformate. Bestellt man in 2020 beispielsweise ein QXPMarkz, dann erwirbt man das Produkt mit der Anpassung für das Dokumentformat QuarkXPress 2020. Sollten im Lauf des Jahres von Quark Anpassungen kommen, dann werden diese Anpassungen kostenlos als Update zur Verfügung gestellt. Wenn jedoch nächstes Jahr ein Dokumentformat 2021 erscheint, wird es dafür nicht automatisch ein Update geben.

Jahreslizenz

Die Jahreslizenz ist, wie der Name sagt, eine Lizenz für ein einziges Jahr. Da der Preis für das Produkt vermutlich nach 1 oder zwei Konvertierungen bereits zurückgewonnen ist, sollte das kein Hindernis darstellen. Bei Updates hat man jedoch grosse Vorteile: Unabhängig davon, wann man die Jahreslizenz erworben hat, kann man 365 Tage lang alle Updates und Upgrades herunterladen. Man ist also immer auf dem neuesten Stand, auch wenn im nächsten Jahr ein neues Dokumentformat erscheint. Möchte man die Lizenz erneuern, kauft man erneut eine Jahreslizenz und kann ein weiteres Jahr sorglos konvertieren, was immer daher kommt. Lässt man die Lizenz jedoch auslaufen, erlischt auch der Zugriff auf die Software. Einfach!

Markzware Konvertierungslösungen lassen sich dort einsetzen, wo Dokumente von einer Softwarelösung zur anderen konvertiert werden müssen. Dabei wird kein ständiger Austausch gemeint, sondern eine einmalige Konvertierung.


FM Registrations 1.5 freigegeben

FM Registrations 1.5 freigegeben

Das Update richtet sich primär auf eine einfachere Bedienung


21. Oktober 2020In FilemakerBy Karsten Risseeuw2 Minuten

Was ist neu?

Kursiv lanciert eine neue Version von FM Registrations. Das Werkzeug für FileMaker Entwickler liegt jetzt in der Version 1.5 vor und erstellt Lizenzcodes für eigene FileMaker-basierte Produkte.

Das aktuelle Update richtet sich vor allem auf eine bessere Benutzeroberfläche und eine Vereinfachung der Workflows. Ausserdem wurden die Handbücher (Englisch/Deutsch) neu geschrieben und die Videos zur Einführung wurden komplett neu erstellt (Englisch/Deutsch).

Ebenfalls wurde die Datumsverarbeitung verbessert. Ein definitives Enddatum für eine Lizenz wird jetzt als Zahl gespeichert, damit die Verarbeitung zu einem Datum auch mit unterschiedlichen Datei-Lokalen und Systemeinstelllungen funktioniert.

Erstellen Sie Lizenzen für Ihre FileMaker-basierte Produkte

Mit FM Registrations lassen sich Freischaltcodes für Ihre FileMaker Lösungen generieren. Dadurch können Sie Standardprodukte, die Sie mit FileMaker erstellt haben, weltweit vertreiben. FM Registrations ist eine FileMaker-Entwicklung und lässt sich für die Generierung und Verwaltung von Lizenzen nutzen. Die Codes können als Zugangscodes verwendet werden, dienen jedoch auch der Konfiguration Ihrer Lösung.

FM Registrations besteht aus zwei Teilen: Ein Code-Generator, worüber man Kundenadressen anlegt, Softwareprofile erstellt und einmalige Freischaltcodes generiert, und eine Beispieldatei, die aufzeigt, wie man die Entschlüsselung der Lizenzcodes realisiert.

FM Registrations macht es möglich, dass man eigene FileMaker-Anwendungen vertreibt, und jedem Kunden einen Freischaltcode zur Verfügung stellen kann. Ein solcher Code kann

  • Freischalten
  • Konfigurationen erlauben
  • Funktionen freischalten
  • Anzahl Benutzer definieren
  • Enddatum einer Lizenz oder Abo-Periode bestimmen
  • usw.

FM Registrations ist ein Marketing-Werkzeug, wodurch Sie eine flexible Preisgestaltung ermöglichen. Sie können beispielsweise Preise in Abhängigkeit der Anzahl Benutzer erstellen, oder unterschiedliche Versionen derselben Datei mithilfe eines Freischaltcodes konfigurieren.

FM Registrations verschlüsselt und entschlüsselt alle Informationen. Die Implementation liegt bei Ihnen. Die Möglichkeiten sind endlos.

Ausführliche Beschreibungen

Eine ausführlichere Beschreibung dieses Updates, sowie neue Handbücher und alle Einführungsvideos befinden sich auf der Website fmstarter.com.

FM Registrations wird inklusive eines Jahres kostenlosen Updates verkauft. Die letzte Version lässt sich dann direkt aus dem eigenen Konto auf kursiv-software.com herunterladen.

Verwandte Produkte


Wie man Arbeitsabläufe evaluiert

Wie man Arbeitsabläufe evaluiert

Durchdachte Arbeitsabläufe sind wichtiger denn je zuvor


12. Oktober 2020In ConsultingBy Karsten Risseeuw6 Minuten

Startschuss und Weiterentwicklung

Den Arbeitsalltag kann man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Ein Blickwinkel ist die der Arbeitsabläufe. Arbeitsabläufe sind die Wege, die man beschreitet, um mit den aktuellen Herausforderungen zu einem guten Resultat zu gelangen. Oft entstehen Arbeitsabläufe auf Basis von Erfahrungen. Es gab dafür einmal einen Anfang, ein Startschuss sozusagen. Seitdem sollte sich der Arbeitsablauf bewähren. Tut es das? Vermutlich für eine Zeitlang schon, jedoch bewährt sich ein Arbeitsablauf auch über eine längere Zeit hinweg?

Als Beispiel: Immer noch gibt es Firmen, die wichtige Arbeitsabläufe auf Basis von Excel-Listen erstellen. Andere jedoch haben dafür geeignete Softwaresysteme im Einsatz. Wer von Excel auf beispielsweise eine Datenbanklösung umschaltet, macht dies zur Optimierung bestehender Arbeitsabläufe. Obwohl beide Lösungen (Excel einerseits und Datenbanklösungen andererseits) oft funktionieren, gibt es grosse Unterschiede. Setzt man auf Datenbanklösungen, entstehen dadurch häufig beträchtliche Zeitersparnisse und es lässt sich beispielsweise auch im Team daran arbeiten.

Wie wir arbeiten ist nicht in Stein gemeisselt. Es wurde irgendwann festgelegt, auf Basis der damaligen Anforderungen und Möglichkeiten. Arbeitsabläufe müssen sich seitdem in immer neuen Situation bewähren, bis einmal die Lösung den Anforderungen nicht mehr gerecht wird oder bessere Methoden und Ansätze verfügbar werden.

Distanz gewinnen

Technik ist nichts als ein Hilfsmittel. Deswegen soll man Technik nicht überbewerten. Arbeitsabläufe können mithilfe von Technik lediglich abgebildet werden. Gute Arbeitsabläufe zu erstellen benötigt jedoch Analyse und sorgfältige Überlegungen. Dafür ist es oft hilfreich, ein paar Schritte zurückzugehen und die alltäglichen Herausforderungen aus etwas Distanz zu betrachten.

Aus der Distanz kann man Abläufe besser erkennen. Dazu lassen sich Fragen stellen. Gibt es bekannte Hindernisse? Wo klemmt es am ehesten? Gibt es neue Anforderungen, die nicht einbezogen werden? Was wird von Hand gemacht? Diese und weitere Fragen dienen dazu, die bestehenden Abläufe zu evaluieren. Konkrete Anforderungen vereinfachen die Überlegungen. Doch kann eine regelmässige Evaluation auch als Gradmesser für die Gesundheit aktueller Systeme gelten.

Eine wichtige Frage ist beispielsweise, wo die Erfahrung vorhanden ist? Sie kann bei den Mitarbeitern liegen, jedoch was geschieht, wenn Mitarbeiter wechseln? Wenn dadurch wichtiges Fachwissen abfliesst, ist das ein konkretes Risiko für die Firma. Wie lässt sich ein solches Risiko minimieren? Geeignete Arbeitsabläufe können darauf abzielen, essenzielle Bausteine der Erfahrung für das gesamte Team verfügbar zu machen – beispielsweise durch geeignete Datenbanksysteme.

Bei der Evaluation geht es darum, einmal nicht vom aktuellen Erfolg auszugehen, sondern darum, nach möglichen Schwachstellen zu suchen. Diese können als wertvolle Rückmeldung für die Entwicklung besserer Arbeitsabläufe gesehen werden.

Änderung ist die Konstante

Arbeitsabläufe werden meist von technischen Hilfsmitteln ermöglicht. Sie sind damit jedoch nicht identisch. Wenn sich die Technik ändert, kann das einen sehr positiven Einfluss auf die Arbeitsabläufe haben. Die Voraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass man bestehende Abläufe gelegentlich evaluiert. Anregungen holt man sich bei Kollegen, mithilfe eines Coaches oder durch Reflexion im Team.

Seit über 25 Jahren distribuiere ich Software. Es ist spannend zu sehen, wie sich Hard- und Software entwickelt haben, und wie auf Basis davon ganz neue Arbeitsabläufe entstanden. Vor 10 Jahren gab es noch viele komplexe Systeme. Dann kamen die Smartphones mit Apps, die häufig auf wenige Aufgaben fokussiert sind. Das war ein Paradigmenwechsel. Es hat die Art wie wir uns Software oder Arbeitsabläufe vorstellen stark geändert. Modulare Ansätze, Software As A Service (SAAS) und immer mehr Cloud-basierte Lösungen kamen hinzu.

Technisch wurde vieles anspruchsvoller. Von der Bedienung her wurde einiges jedoch stark vereinfacht. Google kam mit einem einzigen Suchfeld für die Internet-Suche. Apple reduziert die Komplexität durch eine herausragende Gestaltung. Die englische Firma Serif veröffentlichte bislang drei Softwareprodukte für Grafiker, die nahtlos (im gleichen Interface) zusammenarbeiten. Sie nannten es StudioLink, ein neuer Ansatz für intuitive Arbeitsabläufe.

Die Erweiterbarkeit aktueller Lösungen, durch Integration diverser Webdienste, zeigt beispielsweise die Apple-Tochter Claris mit dem Produkt FileMaker Pro. Was einst eine Datenbanklösung war, ist heute eine Entwicklungsumgebung mit vielen Schnittstellen und Vereinfachungen. Ein Produkt und ein einziges Datenformat, das auf mehrere Plattformen läuft. Dazu gibt es neuerdings Add-ons, ganz neue Möglichkeiten für FileMaker Entwickler, dadurch auf einfachste Weise komplexe Werkzeuge zu integrieren.

Markzware erneuert gerade die Produktpalette. Alle Konvertierungslösungen standen in den letzten Jahren nur als Plug-In oder XTension zur Verfügung. Daraus werden jetzt nach und nach eigenständige Softwareprodukte. Damit man Dokumente aus InDesign oder XPress öffnen kann, benötigt es diese Softwarelösungen nicht mehr. Alle Produkte von Markzware werden eigenständige Softwarelösungen und man kann in verschiedenste Formate exportieren.

Vieles wird einfacher.

In die eigene Evaluation einsteigen

Manchmal hilft es, wenn man gemeinsam Arbeitsabläufe evaluiert. Kursiv bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Das kann Consulting und Evaluation bestehender Arbeitsabläufe betreffen, oder eine Projektbegleitung, Schulung oder Entwicklung konkreter Lösungen. Mehr darüber erfahren Sie über folgenden Link:

Weitere Informationen: Kursiv Services