5 Tipps für eine bessere Website

5 Tipps für eine bessere Website

Die Website als Kommunikationswerkzeug


30. April 2020By Karsten Risseeuw5 Minuten

Es gab eine Zeit, da sah man die eigene Website als Visitenkarte. Dort konnte man die Adresse der Firma nachschauen, vielleicht die Öffnungszeiten prüfen, eine Email-Adresse finden und solche Dinge mehr. Diese Zeit ist vorbei, denn die eigene Website ist heute ein Kommunikationsmittel. Lassen Sie Ihre Website für Sie arbeiten!

Die Website als Berührungspunkt

Heutige Websites sind keine statische Informationen, sondern lebendige Organismen. Im besten Sinne des Wortes dürfen Websites heute ein Berührungspunkt zwischen Website-Eigentümer und Website-Besucher sein. Ebenso wie heute für viele Menschen Email von Messaging abgelöst wurde oder Telefon von WhatsApp Video-Calls, so ist die Idee einer Website als blosse Adresskarte längstens überholt.

Websites sind heute Berührungspunkte. Hier wird nicht nur sachlich korrekte Information vermittelt, sondern es geht auch um nützliche Tipps und Tricks sowie um Emotionen und Ideen. Kommentarfunktionen erlauben eine Interaktion. Vielleicht gibt es einen Newsletter oder es werden kleine Umfragen gemacht. Auf einer Website verweist man nicht nur auf sich selbst und auf seine eigene Produkte oder Dienstleistungen, sondern bietet auch Lösungen für konkrete Herausforderungen. Der Website-Besucher «spürt» auf der Website, von welcher Qualität das Angebot ist.

5 Tipps für eine bessere Website

  1. Aktualität
    Schreiben Sie regelmässig. Es ist besser häufig kleine Beiträge zu erfassen, als einmal jährlich ein Kompendium zu veröffentlichen.
  2. Konkreter Nutzen
    Bei einem Webangebot soll immer der Nutzen für den Website-Besucher im Vordergrund stehen. Am besten man versetzt sich einmal in die Schuhe des Besuchers und nimmt Fragen auf, über die geschrieben werden kann.
  3. Ideen sammeln
    Gerade in Kundengesprächen werden häufig Fragen gestellt. Jede Frage ist perfekt als Grundlage für einen Beitrag. Natürlich hat man nicht immer sofort die Gelegenheit einen Beitrag zu schreiben. Ich habe mir selbst deshalb eine Liste erstellt, wo ich schnell Ideen für neue Themen aufschreibe. Sonst gehen sie vergessen. So hilft man sich selbst.
  4. Planung
    Bei manchen Menschen sprudeln die Texte und Ideen, während andere damit eher Mühe haben. Wer in der Verantwortung für die eigene Website steht, hat die Aufgabe vorauszudenken. Wenn man selbst nicht gerne schreibt, tut es vielleicht jemand anders? Ein guter Faustregel ist es, mindestens einmal monatlich Neuigkeiten bereitzustellen. Sobald ein Beitrag erfasst ist, kann sie für Newsletter oder für eine Verbreitung via Social Media genutzt werden. Werden regelmässig neue Beiträge erfasst – wie klein auch! – lässt sich jede Planung einfacher vorantreiben.
  5. Kundenpflege
    Eine Website ist auch so etwas wie ein Schaufenster. Kundenpflege beginnt hier. Regelmässig neue Dinge zu schreiben ist auch dann wichtig, wenn gerade keine Neuigkeiten zu melden sind. Nutzen Sie diese «toten Zeiten» für Tipps und Tricks. Die Website-Besucher werden Ihnen dankbar sein dafür.

Das Hauptthema: Werte generieren

Ob Sie bei einer Evaluation die Struktur oder eher die Inhalte Ihrer Website im Visier haben spielt erstmal keine Rolle. Wirklich wichtig sind bei allen Überlegungen nur die Werte, die Sie für Ihre Kunden generieren. In Zeiten von Social Distancing und begrenztem Kundenkontakt kann die Website eine entscheidende Rolle spielen.

Keine Website ist für die Ewigkeit gemacht. Was bei Erstellung der Website gut funktioniert tut es das nach zwei oder drei Jahren vielleicht nicht mehr. Machen Sie immer wieder mal eine Evaluation des Nutzens. Stimmt die Struktur? Werden die richtigen Themen behandelt? Müssen neue Ideen umgesetzt werden?

Viele Firmen haben diese Monate deutlich weniger Arbeit. Ist das die perfekte Gelegenheit, in kleinen Schritten etwas am eigenen Webauftritt zu verbessern?


Markzware Produkte jetzt günstiger

Markzware Produkte jetzt günstiger


Bis Ende Mai bietet Kursiv alle Markzware Produkte mit 20% Rabatt an. Der Hersteller kommt damit der besonderen Situation entgegen, die infolge der COVID-19-Pandemie weltweit herrscht.

Vorteilhaft bis Ende Mai

Bis Ende Mai 2020 gibt es bei Kursiv 20% Rabatt auf alle Markzware Produkte. Konvertierungslösungen für InDesign-, XPress- und PDF-Dateien haben sich tausendfach über viele Jahre bewährt. Noch nie war es so günstig, diese Produkte zu erwerben.

  • IDMarkz: Standalone Software zur Konvertierung von InDesign-Dateien (INDD).
  • Q2ID: Das Plug-In für InDesign konvertiert Dokumente aus XPress nach InDesign.
  • PDF2DTP: Das Plug-In für InDesign konvertiert beliebige PDF-Dateien nach InDesign.
  • FlightCheck Pro: Lesen Sie diesen Beitrag.

Die Rabatte sind bereits auf der Website integriert. Es benötigt keine weitere Rabattcodes.

IDMarkz als kostenlose Vollversion

Das neueste Markzware-Produkt konvertiert native InDesign-Dokumente (INDD) nach IDML und öffnet sie gleich in XPress oder beispielsweise Affinity Publisher. Es wird kein InDesign mehr benötigt. Ausserdem kann IDMarkz eine Vorschau von jeder INDD-Datei erstellen, ohne dass InDesign installiert ist, und exportiert das INDD-Dokument in mehrere Dateiformate.

Bis Ende Mai gibt es eine kostenlose Vollversion, sogar ohne Registration oder eine andere Verpflichtung. Mehr zu diesem Angebot in > diesem Beitrag.


InDesign-Dokumente kostenlos konvertieren

InDesign-Dokumente kostenlos konvertieren

IDMarkz bis Ende Mai 2020 kostenlos


17. April 2020By Karsten Risseeuw3 Minuten

Der Softwarehersteller Markzware reagiert auf die aktuelle Weltlage und stellt ihr neuestes Produkt «IDMarkz» kostenlos zur Verfügung. Dazu hat der Hersteller eine spezielle Lizenz mit einer begrenzten Gültigkeit bis Ende Mai 2020 ausgestellt. IDMarkz ist eine Konvertierungssoftware für die Druckvorstufe, die InDesign-Dokumente (INDD) in eine Auswahl anderer Formate konvertieren kann – perfekt für alle, die mit älteren InDesign-Versionen oder anderen Layoutprogrammen arbeiten.

Markzware wurde bekannt mit professionellen Sofwarelösungen für die Druckvorstufe. Besonders erfolgreich waren in den letzten Jahren Konvertierungslösungen für InDesign und XPress. Das neuestes Produkt ist IDMarkz, eine Standalone Software zur Konvertierung von nativen InDesign-Dokumenten. Mit dieser Software lassen sich original InDesign-Dokumente auch dann konvertieren, wenn kein InDesign vorhanden ist.

Download und Zugriffsdaten

IDMarkz lässt sich ohne Registration herunterladen und freischalten. Es gibt also absolut keinen Grund, die Software nicht auszuprobieren.

Step 2

Nach dem Herunterladen kann die Software mit folgenden Angaben freigeschaltet werden:

Email: doingourpart@markzware.com
License ID: bf2f3a43-8466-4861-b5e6-2e0e00e4ac83

Software gültig bis Ende Mai 2020

Diese Version von IDMarkz entspricht der Vollversion. Sie läuft automatisch per Ende Mai 2020 aus. Wer heute mit InDesign arbeitet oder Dateien aus InDesign sicher zu einer anderen InDesign-Version oder in ein anderes Dokumentenformat konvertieren muss, findet hier die perfekte Gelegenheit.

Weitere Informationen zu IDMarkz gibt es hier:


Arbeiten in Krisenzeiten

Arbeiten in Krisenzeiten

Keine Panik – wie wir aus der Not das Beste machen


13. März 2020By Karsten Risseeuw5 Minuten

Langsam kommt die Wucht der Bedrohung durch das Corona-Virus auch in der Schweiz an. Die Schweiz steht momentan auf Platz 2 der weltweiten Infizierung, wenn man die Berechnung pro Kopf der Bevölkerung erstellt, statt nur von absoluten Zahlen auszugehen (Statistik). Viele arbeiten bereits vom Home-Office aus. Andere Betriebe haben schlagartig keine Aufträge mehr. Was kann man in diesen Zeiten am besten machen?

Die gute Nachricht

Hier die gute Nachricht: Kursiv Produkte sind virenfrei. Wir können auch garantieren, dass für Menschen keine Ansteckungsgefahr besteht, wenn Sie auf kursiv-software.com oder fmstarter.com Softwarelösungen herunterladen. Das gilt für unsere Publishing Tools, für die FileMaker-Lösungen oder auch für unsere Keywording Software für Fotografen.

Normaler Alltag: Dringendes vor Wichtigem

Wie sah der Alltag bis anhin aus? Etwa so: Bei guter Auftragslage wurde geplant und produziert. Das Geschäft lief. Oft wurde Dringendes zuerst gemacht. Strategische Entscheide werden in solchen Situationen gerne verschoben. So oder ähnlich dürfte es vielen Kleinbetriebe gehen. Diese Lage hat sich nun für viele geändert. Es gibt nichts Dringendes mehr, denn die Aufträge werden verschoben. Keiner weiss, wie lange das dauert.

Die Chance: Wichtiges vor Dringendem

Die Ernst der Lage birgt auch Chancen in sich. Wenn die Kategorie «Dringendes» plötzlich nicht mehr existent ist, kann eine andere Kategorie Beachtung geschenkt werden. Heute ist die Zeit, worin man «Wichtiges vor Dringendem» pflegen kann. Dabei geht es um strategische Überlegungen sowie um die Evaluation der Wertschöpfungskette. Wer jetzt Zeit hat, diese Dinge zu evaluieren, steht an bester Position für die Zeit nach der Infektionswelle. Schaffen Sie Platz für solche Überlegungen.

Software im Fokus

Fast alle Geschäftsabläufe können heute mit Software optimiert werden. Ein erster Schritt zu einer Evaluation wäre die Klärung der betriebsinternen Abläufe. Wo fliessen Informationen zusammen und wie werden die verwaltet? Wo gibt es Redundanzen? Gibt es klare Strukturen? Welche Puzzle-Teile fehlen heute? Die Zeit, die heute vielleicht ungewollt zur Verfügung steht, lässt sich sinnvoll einsetzen. Legen Sie einen Fokus auf die Software.

Ideen realisieren

Aus der Evaluation kommen Ideen. Diese Ideen wollen umgesetzt werden. Als FileMaker Entwickler begleiten wir Firmen bei der Umsetzung eigener Software-Projekte. Wir coachen und schulen und tun das häufig auch remote. Ausserdem stellen wir bewährte Entwicklungswerkzeuge zur Verfügung, wie beispielsweise «FM Starter», eine Startdatei für neue FileMaker Projekte. Auf der Website fmstarter.com bieten wir kostenlose FileMaker Module, Beispieldateien und weitere Hilfen an.

Wer auf diese Weise Ideen entwickelt und strategische Überlegungen aufgleist, hat in vielem schon gewonnen. Panik und Lethargie sind keine gute Ratgeber in der heutigen Zeit. Wer nüchtern die Möglichkeiten wahrnimmt, erschafft sich selber eine gute Ausgangslage. So lässt sich aus der Not eine Tugend machen.


Was passiert mit FlightCheck?

Was passiert mit FlightCheck?

32-Bit Applikation wird auslaufen | Ankündigung einer 64-Bit Version


Von 32-Bit nach 64-Bit

FlightCheck ist eine patentierte Software für Preflighting und Postflighting von Publishing-Dokumenten. Der Hersteller Markzware gibt bekannt, dass die aktuelle 32-Bit Version nicht weiter entwickelt wird. Eine 64-Bit Version ist jedoch in Vorbereitung. Weil die aktuelle Version nicht mit dem letzten MacOS funktioniert, wird die Entwicklung der 32-Bit Version gestoppt und der Fokus ausschliesslich auf die Entwicklung der 64-Bit Version gelegt.

Wenn Sie Ihre aktuelle Version von FlightCheck weiterhin verwenden möchten, benötigen Sie einen Mac-Computer mit MacOS 10.6.8 bis 10.14. Markzware gibt bekannt, dass es für die aktuelle 32-Bit Version keine weiteren Updates und Upgrades mehr geben wird. FlightCheck in der aktuellen Ausgabe wird ab sofort nur noch als unlimitierte Volllizenz verkauft und nicht mehr als Abonnement. Wer die Software heute noch kauft, soll keine Updates mehr erwarten. Allerdings kann dieser Nachteil auch ein Vorteil werden.

Was ist mit aktuellen Lizenzen?

Wer FlightCheck aktuell einsetzt, arbeitet offenbar mit einem älteren Mac Betriebssystem. Wenn möglich sollte man dieses ältere Betriebssystem noch eine Weile beibehalten. Für diejenigen, die ab dem 2. März 2020 ein aktives Abonnement haben, hat Markzware Ihr Abonnement um weitere 12 Monate kostenlos verlängert. Sie müssen nichts unternehmen.

Vorteilhaft wird es beim Erscheinen der neuen Version. Dort können Sie als FlightCheck Benutzer Ihre aktuelle FlightCheck Lizenz-ID verwenden, um einen exklusiven Rabatt auf den neuen 64-Bit Version zu erhalten, sobald die veröffentlicht wird. Der Hersteller hat noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben.

Der aktuelle Preis wurde mehr als halbiert.


IDMarkz auf dem Publishing Blog

InDesign-Dokumente schnell und einfach konvertieren

Haeme Ulrich stellt auf seinem Publishing-Blog IDMarkz vor

Von InDesign nach XPress, Affinity Designer, InDesign IDML und vielen anderen Formaten


Beitrag hier lesen

Was ist IDMarkz?

IDMarkz ist eine Software, womit sich InDesign-Dokument in eine Vielzahl anderer Formate umwandeln lassen.

INDD Dateien öffnen

IDMarkz öffnet INDD-Dateien ohne InDesign. Man braucht also kein InDesign Creative Cloud Abonnement, damit Original-InDesign-Dateien geöffnet werden können.

Viele Export-Formate

IDMarkz exportiert nach PDF, IDML und einer Vielzahl an Bildformate. Vor dem Export sieht man bereits ein Vorschau aller Seiten.


FM Starter 2.1 mit deutschem Handbuch

FM Starter 2.1 freigegeben

Jetzt mit deutschem Handbuch


FM Starter 2.1 ist das letzte Update der FileMaker Starterlösung. Das Update beinhaltet verschiedene Bugfixes und kleinere Verbesserungen. Die bedeutendste Erweiterung ist das neue deutsche Handbuch. Damit haben deutschsprachige Entwickler ein ausführliches Kompendium zu allen Aspekten von FM Starter.

FM Starter ist bereits mehrsprachig aufgebaut. Die Benutzeroberfläche ist bereits viersprachig (Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch) und lässt sich beliebig erweitern. Es gibt jetzt ein Benutzerhandbuch auf Englisch und auf Deutsch.

Weitere Angaben zu diesem Release sind im folgenden Beitrag nachzulesen:


IdMarkz konvertiert InDesign-Dokumente nach Affinity Publisher, XPress und andere Formate

IdMarkz konvertiert InDesign-Dokumente

Standalone Software zur Konvertierung nach IDML, PDF, XPress und weitere Formate


16. Dezember 2019By Karsten Risseeuw4 Minuten

Markzware hat mit IDMarkz eine neue Konvertierungssoftware lanciert, womit native InDesign-Dokumente (INDD) direkt zu einer vielzahl anderer Formate konvertiert werden können. Das ist insbesondere dann nützlich, wenn nur Dokumente im INDD-Format zur Verfügung stehen oder kein InDesign für eine Konvertierung nach IDML vorhanden ist.

IDMarkz öffnet InDesign-Dokumente, bietet eine Vorschau und verschiedene Export-Optionen.

Die Markzware Technologie zur Konvertierung verschiedenster Dokumentformate hat sich über Jahre bewährt. Es gibt Plug-ins für InDesign für den Import von PDF oder XPRess-Dokumenten. Auch komplexe Dokumente lassen sich damit im Handumdrehen nach InDesign konvertieren.

IDMarkz funktioniert jetzt in die andere Richtung. Beliebige InDesign-Dokumente (INDD) lassen sich mit IDMarkz öffnen. IDMarkz ist eine eigenständige Software (kein Plug-in). InDesign-Dokumente werden ruckzuck geöffnet und sogar eine Vorschau aller Seiten wird erzeugt. So lässt sich rasch durch ein Dokument blättern und einige Angaben zum Dokument bieten so etwas wie ein einfaches Preflighting.

Anschliessend kann das InDesign-Dokument in eine Vielzahl anderer Formate exportiert werden. Zu den Exportformaten zählen: IDML, PDF, XPRESS sowie verschiedene Bildformate.

Wer kein InDesign hat, kann Dokumente trotzdem konvertieren, beispielsweise nach XPress, Affinity Publisher oder auch nach IDML für die Verwendung mit Viva Designer, älteren InDesign-Versionen, usw.

Von Adobe InDesign nach Affinity Publisher

Adobe sperrt die Kunden in einem Abo-System ein. Wer kein InDesign mehr hat, kann keine InDesign-Dokumente mehr aufmachen. Selbstredend verärgert diese Strategie vielen Kunden. Adobe steht damit am gleichen Punkt wie einst QuarkXPress. Vielen stellen sich die Frage, wie es weiter geht?

IDMarkz schenkt den Anwendern wieder die Freiheit selbst zu bestimmen, welche Software gerade die richtige ist. Sehr einfach und schnell lassen sich auch komplexe Dokumente nach verschiedene andere Formate konvertieren. Darunter ist auch eine Export-Option für den Newcomer Affinity Publisher. Das funktioniert so: Aktuell unterstützt Affinity Publisher offiziell PDF als Importformat. Das funktioniert sehr gut. In der aktuellen Betaversion wird auch IDML angeboten. Wer also noch über InDesign verfügt, kann Dokumente in InDesign nach IDML konvertieren und dann in Affinity aufmachen.

Nicht ganz so einfach ist die Situation für langjährige Anwender von InDesign. Häufig gibt es Hunderte Kundendokumente. Nicht jeder kann und möchte alle Dokumente präventiv nach PDF und IDML exportieren. Mit IDMarkz ist das auch nicht mehr nötig. Native InDesign-Dokumente können direkt nach PDF und IDML konvertiert werden.

Für Affinity Publisher funktioniert das nun so: INDD-Dokument in IDMarkz öffnen. Export nach Affinity Publisher. Fertig! Affinity Publisher wird automatisch gestartet und die konvertierte Datei wird geöffnet.

Export nach Bilddateien

IDMarkz bietet auch verschiedene Exportmöglichkeiten nach Bildformaten. Nur damit man eine Vorschaudatei generiert oder Bilddateien für die Website generiert, muss kein InDesign mehr vorhanden sein. IDMarkz erledigt das im Handumdrehen.


Publishing-Dokumente nach InDesign konvertieren im Handumdrehen

Publishing-Dokumente konvertieren im Handumdrehen

PDF nach InDesign? Kein Problem. InDesign nach XPress? Klappt!


Einmal hin und wieder zurück

Publishing-Dokumente lassen sich konvertieren. Natürlich haben XPress, InDesign, VivaDesigner oder Affinity Publisher ihre eigenen Dokumentformate. Es sind jedoch keine Insellösungen mehr. Heute gibt es gute Konvertierungslösungen, womit Dokumente eines bestimmten Programms auch in einem anderen Programm öffnen lassen.

Die besten Tools stammen von Markzware und können direkt hier auf der Kursiv Website gekauft werden.

  • Q2ID konvertiert XPress-Dokumente nach InDesign
  • ID2Q konvertiert InDesign-Dokumente nach XPress
  • PDF2DTP konvertiert beliebige PDF-Dokumente nach InDesign

Nach der Konvertierung steht ein neues Originaldoment zur Verfügung. Öffnet man beispielsweise ein Dokument aus QuarkXPress mit Hilfe von Q2ID in InDesign, so steht beim Abschluss der Konvertierung (das geht ruckzuck) ein Original InDesign-Dokument zur Verfügung. Dieses kann man abändern, anpassen, sichern und weiterverwenden als wäre es ein regulär erstelltes InDesign Dokument.

Vorher / Nachher

XPress-Dokumente können in InDesign aufgemacht werden und sofort weiterverarbeitet werden als waschechte InDesign-Dokumente (Q2ID). Das untenstehende Vergleichsbild zeigt ein Dokument: Links in XPress und rechts konvertiert nach InDesign.

Was kann man von Konvertierungen (nicht) erwarten?

Konvertierungen sind nie 100% identisch. Das hat nichts mit der Konvertierung zu tun, sondern damit, dass Publishing-Programme nicht 100% gleich sind. Die Interpretation derselben Informationen und Einstellungen ist zwar annähernd gleich, aber doch können (nicht: müssen) Unterschiede da sein. Was sind beispielsweise die Einstellungen für den Textumbruch? Welche Spezialfunktionen im einen Programm werden im anderen Programm nicht unterstützt? Wie ist die Laufweite einer Schrift? Werden die Einstellungen anders gerundet zwischen verschiedenen Programmen und gibt es deshalb mal ein Wort, das nicht mehr auf der Seite passt?

Konvertierungslösungen, wie gut sie auch sind, können nicht dazu dienen, Dokumente ständig hin- und her zu schieben. Sie eignen sich nicht dafür, dass der Grafiker in InDesign arbeitet, der Kunde aber mit XPress, und dass man sich dann die Daten in verschiedenen Formaten hin- und her schiebt.

Konvertierungssoftware sind dazu gedacht Stehsatz zu konvertieren oder einmalige Konvertierungen vorzunehmen. Man rettet die Arbeit sozusagen vom einen Programm in die nächste Software. Dokumente sollten anschliessend geprüft und erst dann verwendet werden. Die Erfahrung aus vielen Jahren zeigt, dass man erstaunlich nahe am ursprünglichen Dokument kommt. Deswegen wird extrem viel kostbare Zeit gespart.

Wer Konvertierungslösungen nutzt, hat die Kosten vermutlich bereits mit dem ersten Job zurückverdient. Die einzige Alternative wäre es, ein Dokument von Grund auf wieder neu aufzubauen. Verfügt man aber nicht über alle Bilder, sondern steht beispielsweise nur eine PDF-Datei zur Verfügung, dann lässt sich ein Dokument nicht einfach wieder aufbauen. Mit PDF2DTP jedoch kann ein solches Dokument einfach konvertiert werden und eingebettette Bilder werden sauber exportiert und stehen dann in InDesign wieder zur Verfügung.


com2publish: Video, Training und Tutorials für Publisher

com2publish: Video, Training und Tutorials für Publisher

Das Video-Lernportal der Schweiz


Lernen wird immer anspruchsvoller, weil unsere Arbeitswelt komplexer wird. Berufe ändern sich, neue Berufe entstehen. Selten bleibt jemand noch beim erstgelernten Beruf, sondern wechselt zu neuen Arbeitsbereichen. Neue Kompetenzen sind gefragt, aber wie erwirbt man die?

Schweizer Plattform für multimediales Lernen

com2publish ist eine Plattform für multimediales Lernen. Hier lassen sich Lernvideos zu vielen Arbeitsbereichen anschauen. Die Themen sind nicht nur vielseitig, sondern auch gut fokussiert. Seit Jahren wird das Angebot kontinuierlich erweitert. Kursiv steuert Videos zu FileMaker Pro bei. Mehr als ein Dutzend Autoren berichten aus der Praxis für die Praxis. Wer ein günstiges Abonnement löst, erhält unbeschränkten Zugriff auf die riesige Sammlung mit Lernvideos.

Getragen wird das Projekt com2publish von der Firma pre2media in Uster. Roger Thurnherr und Peter Jäger sind die Wissensvermittler aus Leidenschaft. Ständig suchen sie nach neuen Wegen, professionelles Know-How be-greifbar zu machen. Nach jahrelangen Erfahrungen mit Schulungen haben sie das Projekt com2publish gestartet: Die Online-Schulung-für-Jedermann.

Peter Jäger (l.) und Roger Thurnherr (r.) sind die passionierten Wissensvermittler, die com2publish lanciert haben.

Multi-kompetenz erwerben

Vorbei sind die Zeiten, worin man nur 1 Beruf lernen musste, um durchs Leben zu kommen. Man könnte sagen: Dieser Beruf ist heute das Lernen selbst. Wer lernt zu lernen, der kommt weiter. Wir bleiben Lernende im besten Sinne des Wortes. Was wir dabei produzieren, realisieren und erdenken ist fast nebensächlich. Resultate werden von unserer Lernbereitschaft abhängen.

Wer neue Kompetenzen sucht, will häufig nicht etwas aussergewöhnliches wissen, sondern geradezu das Gewöhnliche, jedoch aus einem noch unbekannten Arbeitsbereich. Was der Alltag des einen ist, bleibt dem anderen oft verborgen. Com2Publish kann aber Brücken zwischen verschiedenen Arbeitswelten schlagen.

Hier einige der Themenbereiche der Lernvideos:

  • Arbeitsablauf, Organisation und Qualitätsmanagement
  • Datenbanken und Archivierung
  • Grafik, Zeichnen und Bildbearbeitung
  • Layout, Typografie, Design und Schriften
  • Netzwerk, Hardware und Betriebssysteme
  • Print (in allen Variationen)
  • Social Media, Mobile Publishing
  • Texten, Sprechen, Vertonen

Lernvideos gibt es zu folgenden Softwareprodukten

Adobe – Bildbearbeitungssoftware
Adobe – Creative Cloud
Adobe – Creative-Apps
Adobe – Grafiksoftware
Adobe – Layoutsoftware
Adobe – PDF-Erstellung und PDF-Bearbeitung
Adobe – Touchscreen-Tools
Adobe – Animationssoftware
Apple – Betriebssystem iOS
Apple – Betriebssystem OS X
Apple – Final Cut Pro
Apple – Multi-Touch Lehrbücher
Blender – Open Source 3D-Software
Bookfactory – Fotobücher/-kalender/-karten
Callas – PDF-Bearbeitung und PDF-Prüfung
CSci – PDF Kontrolle
CSci – Vergleicht Dateien um Textänderungen festzustellen
DabuSoft Pro
din.a.x – Professionelles Drucken ohne komplexe Druckertreiber
Enfocus – PDF-Bearbeitung und PDF-Prüfung
FileMaker – Individuelle Business-Lösungen für iPad, iPhone, Desktop und das Web
freieFarbe – Digitaler Farbatlas
GIMP – Bildbearbeitung (Freeware)
Google – Suchmaschine, SocialMedia
GRAPHIAware – PDF-Teilen
invers Software & DSD.net – Layoutsoftware
Mail Designer
Maxon – Allround-3D-Tool
Microsoft – Mail- und Kalendersoftware
Microsoft – Präsentationssoftware
Microsoft – Softwarepaket
Microsoft – Tabellenkalkulationssoftware
Microsoft – Textverarbeitungssoftware
PDF2DTP
Serif – Affinity Photo
Serif – Affinity Designer
Serif – Affinity Publisher
Tracker Software – PDF-XChange

Direkte Links zu com2publish


Einige der Videos sind kostenlos zu schauen. Die komplette Freischaltung läuft per Abonnement.