Schiffsanlegesteg bei Altnau am Bodensee (Schweiz)

Wie kommt man zu Bildern für die eigene Website?

Wie kommt man zu Bildern für die eigene Website?


6. Januar 2021In WordPressBy Karsten Risseeuw6 Minuten

Wer eine Website hat, kennt die Herausforderung: Immer braucht es Bilder, damit die Botschaft, das Produkt, die Darstellung gelingt. Bilder kommunizieren, emotionalisieren, erklären und verkaufen. Woher nimmt man jedoch diese Fotos?

Von 1997 bis 2018 gab es die Kursiv Bildagentur. Über 20 Jahren haben wir Bilder weltweit eingekauft und vorwiegend in der Schweiz an vielen Kunden lizenziert. Eine Standardanforderung war dabei die Bildsuche. In den guten Jahren haben wir täglich Hunderttausende Bilder für Anfragen von Kunden durchsucht. Dabei ging es um das Thema, die gesuchte Bildsprache, das verfügbare Budget und vieles mehr.

Heute ist jeder, der eine Website hat, mit Bildsuchen konfrontiert. Fast über Nacht wurden Bilder für jeden relevant, der eine Website betreibt. Kein Text kommt ohne Bild aus. Woher kommen aber diese Bilder? Die Bildbeschaffung ist für viele Menschen Neuland.

Bildbeschaffung

Wer eine Website am Leben erhalten will, braucht regelmässig neue Texte und dazu auch neue Bilder. Das Stichwort «regelmässig» zeigt, dass es gut wäre, hätte man so etwas wie eine «Bildquelle», worauf man zurückgreifen kann.

Die Anforderung ist nicht neu, und folgende Methoden haben sich bewährt:

  1. Selbst fotografieren
  2. Bildagenturen
  3. Fotograf.

Möchte man selbst fotografieren, muss man selbstverständlich das benötigte Equipment sowie die Erfahrung haben. Für einige ist das durchaus eine Möglichkeit. Betrifft es keine private Website, sondern die Darstellung der eigenen Firma, braucht es eine gute Qualität und eine ansprechende und durchgehende Bildsprache. Damit steigen die Anforderungen. Bildagenturen können so etwas bieten, jedoch ist dies mit finanziellem Aufwand verbunden. Wer unverwechselbare oder viele Bilder benötigt, ist mit einem Fotografen am günstigsten bedient.

Know-how zu Bildern

Auf unserer eigenen Website kursiv.com gibt es ein Blog zum Thema Stockfotografie. Hier werden viele Themen zur Bildbeschaffung geklärt. Im letzten Beitrag geht es um die Frage

Im Beitrag werden verschiedene Bezugsmöglichkeiten dargestellt und gegeneinander abgewogen. Eine wichtige Aussage ist, dass Bilder nicht gratis zu haben sind, und auch vermeintliche «Gratisbilder» mit einem Preis kommen.

Planung der Website

Hat man einmal eine Website, ist das der Startschuss zur Weiterentwicklung. Wer langfristig mit einer Website Erfolg haben will, benötigt etwas Planung. Immer geht es dabei um die Frage, was für den Besucher der eigenen Websites interessant wäre. Welche Themen spiegeln den eigenen Service am besten wider? Welche Fragen haben meine Kunden? Was müssen die Besucher finden, wenn sie auf der Website landen?

Jedes Thema umfasst sowohl Text als auch Bild. Darüber nachzudenken ist gerade dann wichtig, wenn man keine Ideen dazu hat. Planung macht möglich, dass man zur Beratung jemand herbeizieht, sich Ideen holt und dann Schrittweise dem eigenen Ziel näher kommt.

Typische Merkmale guter Websites sind:

  • Aktualität
  • Relevanz (für den Zweck der Website)
  • Information.

Das Bildmaterial spielt bei all diesen Dingen eine grosse Rolle. Unsere Welt und unsere Kommunikation sind heute primär visuell. Bei der Auswahl von Fotos geht es um Stichworte wie:

  • Thema
  • Bildsprache (eine eigene, unverwechselbare visuelle Identität)
  • Emotionalität.

Bildsprache

Es gibt nicht eine einzige gute Bildsprache. Die Bildsprache soll der eigenen Website und der eigenen Thematik angepasst sein. Dabei darf man grosszügig denken. Es geht nicht um das einzelne Bild, sondern um die Ausstrahlung der Website gesamthaft. Passen die Bilder zusammen? Wirkt es persönlich oder eher distanziert?

Keine Website ist gleich wie die andere. Die Anforderungen für eine Versicherung unterscheiden sich von einer Bäckerei. Die Website einer Tageszeitung glänzt mit Reportagefotos, während ein Automobilhersteller die Technik mit herausragender Fotografie gekonnt emotionalisiert.

Wie kommt man zu einer Bildsprache? Der erste Schritt ist der, dass man sich bewusst wird, dass eine eigene Bildsprache Teil der Kommunikation ist. Sie ist das bereits jetzt. Es wird immer kommuniziert. Mit einer guten Bildsprache gelingt die Kommunikation oft besser. Das wirkt sich direkt auf die Akzeptanz der Website aus und spielt eine Rolle beim Vertrauen des Kunden in die gebotene Dienstleistung.

Die richtigen Bilder beschaffen

Es spielt keine Rolle, welche Art der Bildbeschaffung man nutzt. Entscheidend ist, ob man eine gute Strategie verfolgt, die zum Erfolg der eigenen Firma beiträgt. Beachten sollte man nicht nur den Bildpreis, sondern auch beispielsweise den Aufwand für eine Bildsuche. Der Aufwand kann deutlich höher liegen als der Bildpreis selbst. Rechtlich einwandfreie Nutzungsrechte sollen auf jeden Fall sichergestellt sein.

Weitere Beiträge zum Thema Fotografie und Bildbeschaffung finden Sie hier: kursiv.com. Suchen Sie Beratung zum Thema? Hier geht es zum > Kontakt.

Bildnachweis: Bodensee bei Altnau. © Karsten Risseeuw.


Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Bildoptimierung jetzt Teil des WordPress-Supports

Ihre Website wird schneller


6. November 2020In WordPressBy Karsten Risseeuw3 Minuten

Jede Website braucht regelmässige Pflege. Deshalb gibt es das WordPress Supportabonnement von Kursiv. In dieser Serviceleistung packen wir viele Dienstleistungen, die zusammen den Betrieb einer WordPress-basierte Website sicherstellen. Dazu gehören regelmässige Aktualisierungen aller Komponenten, externe Backups, Caching zur Leistungssteigerung, Sicherheitsoptimierung und einiges mehr. Nun kommt eine neue Dienstleistung dazu: Bildoptimierung.

Warum Bildoptimierung?

Moderne Websites nutzen viel Bilder. Grosszügige Bilder sind emotional, kommunizieren gut und sind eine Visitenkarte für das Unternehmen. Gute Bilder sind heute unerlässlich. Es gibt allerdings eine Kehrseite: Sehr grosse Bilder sind «schwer». Sie bremsen durch ihre Dateigrösse die Website aus. Im Extremfall wird die Website langsam, was eine sofortige Wirkung auf die Akzeptanz beim Betrachter hat. Auch Google wertet schnelle Websites besser als langsame Websites.

Es ist wie bei einem Briefkasten – passt der Brief dort nicht herein, muss es als Paket vor der Tür deponiert werden. Nicht jeder ist mit einem schnellen Internet unterwegs. Das ist vergleichbar mit der Einwurfgrösse eines Briefkastens. Je leichter und schmaler der Brief, desto mehr Briefkasten können bedient werden.

Eine Bildoptimierung kann hier Abhilfe schaffen. Man reduziert die Bildgrösse beispielsweise durch eine höhere Kompression oder durch das Entfernen nicht-benötigter Informationen (z.B. EXIF-Daten in den Dateien). So werden die Bilder kleiner und die Website wird automatisch schneller. Ganz einfach ist das nicht, denn man benötigt eine Balance zwischen Optimierung und Aussehen. Eine zu hohe Kompression verkleinert zwar die Dateigrösse, verringert jedoch auch die Bildqualität. Hier braucht es gute Werkzeuge, damit das Resultat gelingt.

Online-Optimierung mit ShortPixel

Eine Bildoptimierung lässt sich vor dem Hochladen der Bilder mithilfe spezialisierter Tools erreichen. Die Alternative ist eine Optimierung direkt in der Website. Diese letzte Option ist bedeutend einfacher als die manuelle Optimierung vorher und ausserdem konsistenter.

Lange habe ich nach einer guten Lösung gesucht. Mit ShortPixel bin ich nun fündig geworden. Die Leistung ist ab sofort Teil des Kursiv Support-Abonnements für WordPress. Die Lösung wurde ausführlich getestet und die Resultate sind herausragend. Als Beispiel gilt meine Fotografie-Website (karstenrisseeuw.ch), die von hochqualitativen Bildern lebt. Die Seite wurde extrem viel schneller, bei gleicher Bildqualität. Je nach Website und Bildern werden zwischen 30% und 80% der Bildgrössen eingespart. Weitere Kursiv Websites erfuhren ebenfalls ganz starke Verbesserungen, darunter kursiv-software.com und fmstarter.com.

Aktualisierung für alle Kunden

Die Bildoptimierung wird nun analog diesen Erfahrungen für alle Kunden nach und nach implementiert. Die Implementation ist unbedenklich und eine von mehreren Optimierungen, die ohnehin implementiert sind. Es sind nur Vorteile damit verbunden. Bei speziellen Anforderungen werden wir zuerst Kontakt mit Ihnen aufnehmen, beispielsweise wenn Sie hochaufgelöste Bilder verkaufen (beispielsweise Fotografen oder Bildagenturen).

Das Supportabonnement für WordPress umfasst jetzt:

  1. Regelmässige Aktualisierung aller Website-Komponenten (5–7x wöchentlich)
  2. Zusätzliche Externe Backups
  3. Optimiertes Caching
  4. Optimierung der Sicherheit
  5. Optimierung der Bilder (neu).

Bei Fragen sind wir > hier für Sie erreichbar.


5 Tipps für eine bessere Website

5 Tipps für eine bessere Website

Die Website als Kommunikationswerkzeug


30. April 2020By Karsten Risseeuw4 Minuten

Es gab eine Zeit, da sah man die eigene Website als Visitenkarte. Dort konnte man die Adresse der Firma nachschauen, vielleicht die Öffnungszeiten prüfen, eine Email-Adresse finden und solche Dinge mehr. Diese Zeit ist vorbei, denn die eigene Website ist heute ein Kommunikationsmittel. Lassen Sie Ihre Website für Sie arbeiten!

Die Website als Berührungspunkt

Heutige Websites sind keine statische Informationen, sondern lebendige Organismen. Im besten Sinne des Wortes dürfen Websites heute ein Berührungspunkt zwischen Website-Eigentümer und Website-Besucher sein. Ebenso wie heute für viele Menschen Email von Messaging abgelöst wurde oder Telefon von WhatsApp Video-Calls, so ist die Idee einer Website als blosse Adresskarte längstens überholt.

Websites sind heute Berührungspunkte. Hier wird nicht nur sachlich korrekte Information vermittelt, sondern es geht auch um nützliche Tipps und Tricks sowie um Emotionen und Ideen. Kommentarfunktionen erlauben eine Interaktion. Vielleicht gibt es einen Newsletter oder es werden kleine Umfragen gemacht. Auf einer Website verweist man nicht nur auf sich selbst und auf seine eigene Produkte oder Dienstleistungen, sondern bietet auch Lösungen für konkrete Herausforderungen. Der Website-Besucher «spürt» auf der Website, von welcher Qualität das Angebot ist.

5 Tipps für eine bessere Website

  1. Aktualität
    Schreiben Sie regelmässig. Es ist besser häufig kleine Beiträge zu erfassen, als einmal jährlich ein Kompendium zu veröffentlichen.
  2. Konkreter Nutzen
    Bei einem Webangebot soll immer der Nutzen für den Website-Besucher im Vordergrund stehen. Am besten man versetzt sich einmal in die Schuhe des Besuchers und nimmt Fragen auf, über die geschrieben werden kann.
  3. Ideen sammeln
    Gerade in Kundengesprächen werden häufig Fragen gestellt. Jede Frage ist perfekt als Grundlage für einen Beitrag. Natürlich hat man nicht immer sofort die Gelegenheit einen Beitrag zu schreiben. Ich habe mir selbst deshalb eine Liste erstellt, wo ich schnell Ideen für neue Themen aufschreibe. Sonst gehen sie vergessen. So hilft man sich selbst.
  4. Planung
    Bei manchen Menschen sprudeln die Texte und Ideen, während andere damit eher Mühe haben. Wer in der Verantwortung für die eigene Website steht, hat die Aufgabe vorauszudenken. Wenn man selbst nicht gerne schreibt, tut es vielleicht jemand anders? Ein guter Faustregel ist es, mindestens einmal monatlich Neuigkeiten bereitzustellen. Sobald ein Beitrag erfasst ist, kann sie für Newsletter oder für eine Verbreitung via Social Media genutzt werden. Werden regelmässig neue Beiträge erfasst – wie klein auch! – lässt sich jede Planung einfacher vorantreiben.
  5. Kundenpflege
    Eine Website ist auch so etwas wie ein Schaufenster. Kundenpflege beginnt hier. Regelmässig neue Dinge zu schreiben ist auch dann wichtig, wenn gerade keine Neuigkeiten zu melden sind. Nutzen Sie diese «toten Zeiten» für Tipps und Tricks. Die Website-Besucher werden Ihnen dankbar sein dafür.

Das Hauptthema: Werte generieren

Ob Sie bei einer Evaluation die Struktur oder eher die Inhalte Ihrer Website im Visier haben spielt erstmal keine Rolle. Wirklich wichtig sind bei allen Überlegungen nur die Werte, die Sie für Ihre Kunden generieren. In Zeiten von Social Distancing und begrenztem Kundenkontakt kann die Website eine entscheidende Rolle spielen.

Keine Website ist für die Ewigkeit gemacht. Was bei Erstellung der Website gut funktioniert tut es das nach zwei oder drei Jahren vielleicht nicht mehr. Machen Sie immer wieder mal eine Evaluation des Nutzens. Stimmt die Struktur? Werden die richtigen Themen behandelt? Müssen neue Ideen umgesetzt werden?

Viele Firmen haben diese Monate deutlich weniger Arbeit. Ist das die perfekte Gelegenheit, in kleinen Schritten etwas am eigenen Webauftritt zu verbessern?


WordPress und Hosting

WordPress und Hosting

Wie halten Sie Ihre Website in Schwung?


3. März 2020By Karsten Risseeuw2 Minuten

Webhosting ist nicht gleich Webhosting. Es gibt grosse Unterschiede. Manche Anbieter trumpfen mit sehr niedrigen Preisen, müssen dafür jedoch sehr viele Websites auf wenig Server hosten. Dies macht den Einzelpreis zwar günstiger, aber das geht zu Lasten der Leistung.

Es gibt keine allgemeine Regel für gut oder schlecht. Auch die Website selbst kann «schlank» oder «vollschlank» sein. Wer viele Bilder nutzt oder aufwendige Animationen, benötigt dadurch mehr Leistung als eine einfache Seite mit vorwiegend nur Text. Auch ein Shop kann besondere Anforderungen an das Hosting stellen und mehrsprachige Websites sind logischerweise viel «grösser» als einsprachige Websites. Erst das Zusammenspiel aus Hosting und Website zeigt die Leistung.

WordPress ist eine Website-Plattform, die Inhalte dynamisch zusammenfügt. Das verlangt bei jedem Aufruf einer Seite, dass verschiedene Bausteine zusammengetragen werden müssen, bevor sie als eine einzige Seite gezeigt werden können. Dies braucht Rechenleistung und Ladezeit. Besonders beliebt sind deshalb Caching Plug-ins, die aus dynamischen Seiten schon mal eine berechnete Version erstellen, die sich viel schneller darstellen lässt.

Auch für diese Optimierung ist es entscheidend, dass der Hoster genügend Leistung bereitstellt. Zwar ist eine Website mit Caching schneller für den Benutzer, aber die Seiten müssen trotzdem einmal auf dem Server gerechnet werden (vorteilhaft gerade dann, wenn kein Besucher auf der Website ist). Die Website muss deshalb auch dann Leistung zur Verfügung haben, wenn beispielsweise einmal täglich alle Seiten neu generiert werden.

Es gibt viel mehr Überlegungen, damit aus der Website eine schnelle Website entsteht. Oft ist es auch ein Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Kosten, oder zwischen Geschwindigkeit und Vielseitigkeit. Von Hand erstellte HTML-Seiten können viel «leichter» sein als eine dynamische Website auf Basis von WordPress. Wir selbst wählen jedoch WordPress als bevorzugte Plattform, weil es extrem vielseitig und trotzdem recht benutzerfreundlich ist. Das ist eine bewusste Wahl, die sich bei uns selbst und bei unseren Kunden stets bewährt hat – nicht umsonst ist WordPress weltweit die beliebteste Plattform für Websites.

Zurück zur ursprünglichen Frage: Wo lässt sich am besten die Erfahrung der Website optimieren? Das besprechen wir gerne mit Ihnen, denn jede Website ist einmalig.

Kontakt

So halten Sie Ihre WordPress Website sicher

So halten Sie Ihre WordPress Website sicher

Sicherheit Ihrer Website ist ein bleibendes Thema


4. März 2019By Karsten Risseeuw1 Minuten

WordPress ist die weltweit am meisten verwendete Software zur Erstellung einer Website. Die Plattform biete unendlich viele Möglichkeiten und sie wird ständig verbessert und weiterentwickelt.

Die Kehrseite ist, dass 90% aller Angriffe auf Websites WordPress betreffen. WordPress ist nicht etwa unsicher, sondern wegen der Verbreitung ist WordPress ein dankbares Ziel für Hacker. Wer eine Website betreibt, muss heute Sicherheitsmassnahmen treffen.

WordPress Sicherheit

Eine 100%-ige Sicherheit gibt es für keine Website. Es geht darum, die Sicherheit ständig zu optimieren und gleichzeitig eine gute Backup-Strategie zu implementieren. Bei der Sicherheit geht es also darum, das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen sowie die Möglichkeiten zur Absicherung zu nutzen.

  • Kein Konto mit dem Namen «Admin» nutzen
  • Sichere einmalige Passwörter nutzen (WordPress-Vorschläge nutzen)
  • SSL-Zertifizierung für die Website verschlüsselt die Verbindung zwischen Website und Benutzer
  • Unnötige Dienste in der Website abschalten
  • Sicherheits Plug-In benutzen (Abwehr von Brute Force-Attacken, Anbindung an Sicherheitsstandards, htaccess-Dateien konifigurieren, usw.)
  • Standard Login-Seiten ändern (Plug-In)
  • Regelmässige Malware-Kontrolle
  • optional: Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • optional: Externe Backups (d.h. nicht beim Hoster)

Kursiv bietet optimierte Sicherheitseinstellungen als Teil eines Servicepakets für WordPress Websites an.


Die eigene WordPress Website

Die eigene WordPress Website

Sie können vieles selbst. Wir machen und organisieren den Rest!


12. September 2018By Karsten Risseeuw3 Minuten

Die eigene Website mit WordPress

WordPress ist vielleicht die meist verwendete Software zur Erstellung von Websites. Es gibt kaum etwas, das sich nicht mit WordPress abbilden lässt – Portfolios für Designer oder Fotografen, Web-Shops, Veranstaltungskalender, Kursangebote und vieles mehr. Es gibt Websites für Restaurants und Cafés, Zeitungen und Magazine. Geschäfte präsentieren sich selbst und ihre Angebote. WordPress ist nicht perfekt, aber sehr flexibel. Ausserdem gibt es unzählige Themes und Plug-Ins, die mit wenig Aufwand eingesetzt werden können.

WordPress ist also populär. Nichts ist einfacher, als selbst die eigene Website mit WordPress aufzubauen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Wie aber gelangen Sie zu einer eigenen Website? Das ist nicht für jeden gleich einfach. Kursiv bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Wir helfen Ihnen bei der Einrichtung und mit dem Aufbau der eigenen WordPress Website. Wieviel Sie selbst machen und was wir beisteuern, das können Sie selbst entscheiden.

Was es für eine Website braucht

Möchten Sie Ihre Website überarbeiten oder vielleicht eine ganz neue Website erstellen? Gerne besprechen wir einmal unverbindlich Ihre Vorstellungen und verschiedene Möglichkeiten. Websites, so könnte man fast sagen, sind eigene Lebewesen. Sie werden geboren, brauchen Zeit zum Wachsen, es benötigt Pflege und Aufmerksamkeit und eine gute soziale Interaktion. Wenn all das gelingt, sind Websites treue Begleiter für Ihre Aufgaben und sie bilden eine gute Schnittstelle mit Klienten, Lieferanten und Interessenten.

Wir definieren gemeinsam:

  • Vorgehen
    Wir definieren im ersten Gespräch das gewünschte Vorgehen. Es geht um allgemeine Fragen wie: Was erwarten Sie von Ihrer Website, was erwarten Sie von uns und was möchten Sie selbst beitragen?
  • Planung
    Nach einem ersten Gespräch braucht es häufig eine sorgfältige Planung. Es geht um Konzept, Gestaltung, Zielgruppen, Funktionalität und vieles mehr. Wir sehen dies als beratende Aufgabe und als Teil eines Projekts.
  • Umsetzung
    Eine Planung in klar definierten Arbeitsschritten hilft dabei, die vereinbarten Ziele innerhalb des Budgets umzusetzen.
  • Schulung und Einführung
    Manche bevorzugen es, möglichst viel selbst zu machen. Andere bevorzugen es, ab und zu gemeinsam mit uns die Website zu bearbeiten. Wieder andere möchten von uns geschult werden. Sie bestimmen was Ihnen am meisten dient. Wir möchten Sie dabei mit Know-How, Zeit und Support zur Seite stehen.
  • Support und Unterhalt
    Wenn immer nötig helfen wir gerne. Wir können telefonisch oder remote via Support Software weiterhelfen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Support-Seite. Der Unterhalt Ihrer Website bieten wir als Serviceleistung an.

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