Was passiert mit FlightCheck?

Was passiert mit FlightCheck?

32-Bit Applikation wird auslaufen | Ankündigung einer 64-Bit Version


Von 32-Bit nach 64-Bit

FlightCheck ist eine patentierte Software für Preflighting und Postflighting von Publishing-Dokumenten. Der Hersteller Markzware gibt bekannt, dass die aktuelle 32-Bit Version nicht weiter entwickelt wird. Eine 64-Bit Version ist jedoch in Vorbereitung. Weil die aktuelle Version nicht mit dem letzten MacOS funktioniert, wird die Entwicklung der 32-Bit Version gestoppt und der Fokus ausschliesslich auf die Entwicklung der 64-Bit Version gelegt.

Wenn Sie Ihre aktuelle Version von FlightCheck weiterhin verwenden möchten, benötigen Sie einen Mac-Computer mit MacOS 10.6.8 bis 10.14. Markzware gibt bekannt, dass es für die aktuelle 32-Bit Version keine weiteren Updates und Upgrades mehr geben wird. FlightCheck in der aktuellen Ausgabe wird ab sofort nur noch als unlimitierte Volllizenz verkauft und nicht mehr als Abonnement. Wer die Software heute noch kauft, soll keine Updates mehr erwarten. Allerdings kann dieser Nachteil auch ein Vorteil werden.

Was ist mit aktuellen Lizenzen?

Wer FlightCheck aktuell einsetzt, arbeitet offenbar mit einem älteren Mac Betriebssystem. Wenn möglich sollte man dieses ältere Betriebssystem noch eine Weile beibehalten. Für diejenigen, die ab dem 2. März 2020 ein aktives Abonnement haben, hat Markzware Ihr Abonnement um weitere 12 Monate kostenlos verlängert. Sie müssen nichts unternehmen.

Vorteilhaft wird es beim Erscheinen der neuen Version. Dort können Sie als FlightCheck Benutzer Ihre aktuelle FlightCheck Lizenz-ID verwenden, um einen exklusiven Rabatt auf den neuen 64-Bit Version zu erhalten, sobald die veröffentlicht wird. Der Hersteller hat noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt gegeben.

Der aktuelle Preis wurde mehr als halbiert.


IDMarkz auf dem Publishing Blog

InDesign-Dokumente schnell und einfach konvertieren

Haeme Ulrich stellt auf seinem Publishing-Blog IDMarkz vor

Von InDesign nach XPress, Affinity Designer, InDesign IDML und vielen anderen Formaten


Beitrag hier lesen

Was ist IDMarkz?

IDMarkz ist eine Software, womit sich InDesign-Dokument in eine Vielzahl anderer Formate umwandeln lassen.

INDD Dateien öffnen

IDMarkz öffnet INDD-Dateien ohne InDesign. Man braucht also kein InDesign Creative Cloud Abonnement, damit Original-InDesign-Dateien geöffnet werden können.

Viele Export-Formate

IDMarkz exportiert nach PDF, IDML und einer Vielzahl an Bildformate. Vor dem Export sieht man bereits ein Vorschau aller Seiten.


IdMarkz konvertiert InDesign-Dokumente nach Affinity Publisher, XPress und andere Formate

IdMarkz konvertiert InDesign-Dokumente

Standalone Software zur Konvertierung nach IDML, PDF, XPress und weitere Formate


Markzware hat mit IDMarkz eine neue Konvertierungssoftware lanciert, womit native InDesign-Dokumente (INDD) direkt zu einer vielzahl anderer Formate konvertiert werden können. Das ist insbesondere dann nützlich, wenn nur Dokumente im INDD-Format zur Verfügung stehen oder kein InDesign für eine Konvertierung nach IDML vorhanden ist.

IDMarkz öffnet InDesign-Dokumente, bietet eine Vorschau und verschiedene Export-Optionen.

Die Markzware Technologie zur Konvertierung verschiedenster Dokumentformate hat sich über Jahre bewährt. Es gibt Plug-ins für InDesign für den Import von PDF oder XPRess-Dokumenten. Auch komplexe Dokumente lassen sich damit im Handumdrehen nach InDesign konvertieren.

IDMarkz funktioniert jetzt in die andere Richtung. Beliebige InDesign-Dokumente (INDD) lassen sich mit IDMarkz öffnen. IDMarkz ist eine eigenständige Software (kein Plug-in). InDesign-Dokumente werden ruckzuck geöffnet und sogar eine Vorschau aller Seiten wird erzeugt. So lässt sich rasch durch ein Dokument blättern und einige Angaben zum Dokument bieten so etwas wie ein einfaches Preflighting.

Anschliessend kann das InDesign-Dokument in eine Vielzahl anderer Formate exportiert werden. Zu den Exportformaten zählen: IDML, PDF, XPRESS sowie verschiedene Bildformate.

Wer kein InDesign hat, kann Dokumente trotzdem konvertieren, beispielsweise nach XPress, Affinity Publisher oder auch nach IDML für die Verwendung mit Viva Designer, älteren InDesign-Versionen, usw.

Von Adobe InDesign nach Affinity Publisher

Adobe sperrt die Kunden in einem Abo-System ein. Wer kein InDesign mehr hat, kann keine InDesign-Dokumente mehr aufmachen. Selbstredend verärgert diese Strategie vielen Kunden. Adobe steht damit am gleichen Punkt wie einst QuarkXPress. Vielen stellen sich die Frage, wie es weiter geht?

IDMarkz schenkt den Anwendern wieder die Freiheit selbst zu bestimmen, welche Software gerade die richtige ist. Sehr einfach und schnell lassen sich auch komplexe Dokumente nach verschiedene andere Formate konvertieren. Darunter ist auch eine Export-Option für den Newcomer Affinity Publisher. Das funktioniert so: Aktuell unterstützt Affinity Publisher offiziell PDF als Importformat. Das funktioniert sehr gut. In der aktuellen Betaversion wird auch IDML angeboten. Wer also noch über InDesign verfügt, kann Dokumente in InDesign nach IDML konvertieren und dann in Affinity aufmachen.

Nicht ganz so einfach ist die Situation für langjährige Anwender von InDesign. Häufig gibt es Hunderte Kundendokumente. Nicht jeder kann und möchte alle Dokumente präventiv nach PDF und IDML exportieren. Mit IDMarkz ist das auch nicht mehr nötig. Native InDesign-Dokumente können direkt nach PDF und IDML konvertiert werden.

Für Affinity Publisher funktioniert das nun so: INDD-Dokument in IDMarkz öffnen. Export nach Affinity Publisher. Fertig! Affinity Publisher wird automatisch gestartet und die konvertierte Datei wird geöffnet.

Export nach Bilddateien

IDMarkz bietet auch verschiedene Exportmöglichkeiten nach Bildformaten. Nur damit man eine Vorschaudatei generiert oder Bilddateien für die Website generiert, muss kein InDesign mehr vorhanden sein. IDMarkz erledigt das im Handumdrehen.


Publishing-Dokumente nach InDesign konvertieren im Handumdrehen

Publishing-Dokumente konvertieren im Handumdrehen

PDF nach InDesign? Kein Problem. InDesign nach XPress? Klappt!


Einmal hin und wieder zurück

Publishing-Dokumente lassen sich konvertieren. Natürlich haben XPress, InDesign, VivaDesigner oder Affinity Publisher ihre eigenen Dokumentformate. Es sind jedoch keine Insellösungen mehr. Heute gibt es gute Konvertierungslösungen, womit Dokumente eines bestimmten Programms auch in einem anderen Programm öffnen lassen.

Die besten Tools stammen von Markzware und können direkt hier auf der Kursiv Website gekauft werden.

  • Q2ID konvertiert XPress-Dokumente nach InDesign
  • ID2Q konvertiert InDesign-Dokumente nach XPress
  • PDF2DTP konvertiert beliebige PDF-Dokumente nach InDesign

Nach der Konvertierung steht ein neues Originaldoment zur Verfügung. Öffnet man beispielsweise ein Dokument aus QuarkXPress mit Hilfe von Q2ID in InDesign, so steht beim Abschluss der Konvertierung (das geht ruckzuck) ein Original InDesign-Dokument zur Verfügung. Dieses kann man abändern, anpassen, sichern und weiterverwenden als wäre es ein regulär erstelltes InDesign Dokument.

Vorher / Nachher

XPress-Dokumente können in InDesign aufgemacht werden und sofort weiterverarbeitet werden als waschechte InDesign-Dokumente (Q2ID). Das untenstehende Vergleichsbild zeigt ein Dokument: Links in XPress und rechts konvertiert nach InDesign.

Was kann man von Konvertierungen (nicht) erwarten?

Konvertierungen sind nie 100% identisch. Das hat nichts mit der Konvertierung zu tun, sondern damit, dass Publishing-Programme nicht 100% gleich sind. Die Interpretation derselben Informationen und Einstellungen ist zwar annähernd gleich, aber doch können (nicht: müssen) Unterschiede da sein. Was sind beispielsweise die Einstellungen für den Textumbruch? Welche Spezialfunktionen im einen Programm werden im anderen Programm nicht unterstützt? Wie ist die Laufweite einer Schrift? Werden die Einstellungen anders gerundet zwischen verschiedenen Programmen und gibt es deshalb mal ein Wort, das nicht mehr auf der Seite passt?

Konvertierungslösungen, wie gut sie auch sind, können nicht dazu dienen, Dokumente ständig hin- und her zu schieben. Sie eignen sich nicht dafür, dass der Grafiker in InDesign arbeitet, der Kunde aber mit XPress, und dass man sich dann die Daten in verschiedenen Formaten hin- und her schiebt.

Konvertierungssoftware sind dazu gedacht Stehsatz zu konvertieren oder einmalige Konvertierungen vorzunehmen. Man rettet die Arbeit sozusagen vom einen Programm in die nächste Software. Dokumente sollten anschliessend geprüft und erst dann verwendet werden. Die Erfahrung aus vielen Jahren zeigt, dass man erstaunlich nahe am ursprünglichen Dokument kommt. Deswegen wird extrem viel kostbare Zeit gespart.

Wer Konvertierungslösungen nutzt, hat die Kosten vermutlich bereits mit dem ersten Job zurückverdient. Die einzige Alternative wäre es, ein Dokument von Grund auf wieder neu aufzubauen. Verfügt man aber nicht über alle Bilder, sondern steht beispielsweise nur eine PDF-Datei zur Verfügung, dann lässt sich ein Dokument nicht einfach wieder aufbauen. Mit PDF2DTP jedoch kann ein solches Dokument einfach konvertiert werden und eingebettette Bilder werden sauber exportiert und stehen dann in InDesign wieder zur Verfügung.


Affinity Publisher und InDesign

Affinity Publisher und InDesign

Wie gelingt der Datenaustausch?


Layoutsoftware wurde lange von Adobe InDesign dominiert. Das könnte sich ändern. Mit dem neuen Affinity Publisher hat die englische Firma Serif jetzt eine leistungsfähige und moderne Layoutsoftware auf den Markt gebracht, die eine richtige Alternative zu InDesign ist. Wie aber gelingt der Datenaustausch zwischen beiden Produkten?

Eine komplette Publishing-Suite

Affinity Publisher ist das dritte Produkt in der Affinity-Reihe. Nach Affinity Designer (wie: Illustrator) und Affinity Photo (wie: Photoshop) erschien jetzt die offizielle Version von Affinity Publisher (wie: InDesign). Die Software-Produkte sind modern, schnell und sehr gut integriert. Was vielen Benutzern ausserdem noch auffällt: Es gibt kein Abo-System und Vollversionen jeder Software kosten unter CHF 50 pro Stück. Wann gab es ein vollwertiges Publishing System jemals zu diesem Preis?

Kann man dem Newcomer trauen?

Der englische Hersteller Serif ist kein Newcomer, sondern hat mit anderen Publishing Produkte bereits lange im Markt mitgespielt, allerdings mit einer semi-professionellen Zielgruppe. Die neuen Produkte der Affinity Serie jedoch spielen in der obersten Liga mit, was zahlreiche Testberichte bereits zeigen.

Besonders interessant ist, dass das Dokumentformat aller drei Programme dasselbe ist. Ein Dokument aus Affinity Photo kann also ebenso leicht in Affinity Publisher aufgemacht werden, und Affinity Publisher-Dokumente lassen sich in Affinity Designer weiterverarbeiten. Mit der Studio-Link Technologie muss man nicht einmal das Programm verlassen – in Affinity Publisher lassen sich Fotos und Illustrationen direkt bearbeiten.

Die Dokumentstruktur innerhalb der Affinity-Reihe ist revolutionär einfach. Wie aber steht es um den Datenaustausch mit Adobe-Produkten (oder: QuarkXPress, VivaDesigner u.a.)?

Von Adobe InDesign nach Affinity Publisher

Affinity Publisher bietet ein sehr gut funktionierender PDF-Import an. Dokumente aus InDesign können also nach PDF exportiert werden und als PDF-Dokument wieder in Affinity Publisher importiert werden. Das geht ruckzuck und ist erstaunlich stabil. Selbstverständlich sind bei einer solchen Übernahme bestehender Dokumenten Kontrollen unabdingbar.

Von Affinity Publisher nach Adobe InDesign

Die umgekehrte Richtung funktioniert ebenfalls. Allerdings benötigt es dazu ein Plug-In für Adobe InDesign. Markzware bietet hier das bewährte PDF2DTP an, welches beliebige PDF-Dateien zuverlässig nach InDesign konvertiert und dabei beispielsweise eingebettete Dateien sauber in Unterordner ablegt. Der Arbeitsvorgang ist also ganz ähnlich: Affinity Publisher-Dokument nach PDF konvertieren und dieses PDF mit dem Markzware Plug-In direkt in InDesign aufmachen.

Englisches Video

PDF2DTP lässt sich direkt bei Kursiv bestellen:

PDF2DTP für InDesign

CHF 240.00

PDF2DTP ist ein Plug-In für InDesign, welches PDF-Dokumente öffnet und sofort nach editierbare InDesign-Dokumente umwandelt. So lassen sich nicht nur PDF-Dokumente zu Originale umwandeln, sondern auch beispielsweise Dokumente aus Word oder Excel einfacher und professionell weiterverarbeiten.

Jahresabonnement mit allen erhältlichen Plug-Ins für Mac und Win.


Art.-Nr. PDF2DTPID Kategorie Schlagwörter , ,

PDF2DTP für Adobe InDesign

Mit «PDF2DTP» für InDesign läutet Markzware eine neue Publishing-Era ein. Erstmals können PDF-Dokumente schnell und zuverlässig nach InDesign konvertiert werden. Dort können sie dann wie jedes andere InDesign Dokument weiterverarbeitet werden. Dabei ist es unerheblich woher die PDF-Dokumente stammen. Dokumente aus Word, XPress oder sogar Websites als PDF gespeichert, werden mühelos verarbeitet.

PDF2DTP für InDesign ist ein Plug-In für InDesign. Damit steht die Funktion dort zur Verfügung wo Sie bereits arbeiten.

Nie zuvor war es so einfach, PDF-Dokumente als Quelle und Ursprung für einen kreativen Workflow zu integrieren. Produktionsbetriebe werden es schätzen, dass bei Fehlern nun keine Korrekturen umständlich am PDF-Dokument gemacht werden müssen, sondern das Dokument zu einem vollwertigen Publishing-Dokument umgewandelt werden kann – wo Korrekturen einfacher zu verarbeiten sind.

Bei der Konvertierung einer PDF-Datei wird ein Job-Ordner angelegt. Bilder aus der PDF-Datei werden extrahiert und dort zusammen mit dem neuen InDesign Dokument abgelegt. Es wäre fast, als öffnen Sie eine InDesign-Datei, so einfach und schnell funktioniert dies. Farben werden übernommen, und alle Texte können normal editiert werden.

PDF2DTP für InDesign ist überall dort nützlich, wo entweder nur noch PDF-Dateien vorhanden sind, oder wo die Ausgangssoftware, z.B. Word, für das Publishing nicht geeignet ist. Wandeln Sie diese Datei nach PDF um und importieren Sie sie anschliessend über das Plug-In nach InDesign. Nun können Sie im Handumdrehen ein professionelles Publishing-Dokument daraus erstellen.

Zusätzliche Information
Plattform

Bezugsvarianten

Jahresabonnement (inkl. alle Versionen, alle Upgrades)

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PDF2DTP jetzt auch für Adobe InDesign CC 2019

PDF2DTP jetzt auch für Adobe InDesign CC 2019

Markzware hat gerade die neueste Version von PDF2DTP freigegeben, die jetzt auch unter Adobe InDesign CC 2019 funktioniert. Alle Abonnenten können unter den eigenen Download Links ab sofort die Mac-Version herunterladen. Die Windows-Version folgt in einigen Tagen.

PDF2DTP ist ein Konvertierungswerkzeug für Adobe InDesign. Damit lassen sich PDF-Dateien in eine editierbare InDesign-Datei umwandeln. Wer das Plug-In für InDesign installiert hat, öffnet PDF-Dateien als wären es InDesign-Dateien. Sobald das Dokument geöffnet ist, wurde daraus ein echtes InDesign-Dokument, welches sich bearbeiten, ergänzen, speichern und weiterverwenden lässt.

Neu in dieser Version können auch PDF-Kommentare, Textauszeichnungen (durchgestrichen, unterstrichen, usw.) oder Symbole aus der PDF-Bearbeitung (Markups) konvertiert werden.


FlightCheck unterstützt jetzt QuarkXPress 2018

FlightCheck unterstützt jetzt QuarkXPress 2018

FlightCheck prüft Publishing Dokumente auf mögliche Fehler und stellt so die Produktion sicher.


Markzware hat gerade ein Update für FlightCheck freigegeben. Das Preflighting Werkzeug versteht sich jetzt auch mit QuarkXPress 2018 Dokumenten und kann diese sowohl prüfen als auch für die Weitergabe oder Archivierung sammeln.

FlightCheck prüft Publishing Dokumente auf (mögliche) Fehler, erstellt Rapporte und zeigt die Seiten und Objekte an wo Fehler auftreten. FlightCheck ist ein unverzichtbares Tool für die Prüfung eingehender Dokumente (AVOR) sowie für die Prüfung vor der Ausgabe (Weitergabe, Belichtung, PDF-Ausgabe). FlightCheck benötigt keine Original-Programme zur Prüfung, sondern analysiert Dokumente direkt.

Unterstützte Formate

• InDesign (v1.9 – CC 2018)
• QuarkXPress (v3.1 – 2018)
• Acrobat PDF (v3.0 – CC 2018)
• Illustrator (v6.0 – CC 2018)
• Photoshop (v4.0 – CC 2018)
• PageMaker (v4.2 – v7.x)
• FreeHand (v7.0 – v11.x)
• Word (2000 – 2002)
• CorelDRAW (v8.0 – v9.x)
• EPS
• TIFF
• und weitere…

FlightCheck gibt es als Dauerlizenz oder als günstige Jahreslizenz.

Updates

Wer über eine aktuelle Version verfügt (Jahreslizenz oder Version 7.90) kann ein Update einfach über den persönlichen Download Link der ursprünglichen Lieferung herunterladen.


FlightCheck unterstützt Adobe CC 2017

FlightCheck unterstützt jetzt Adobe CC 2017

 

Markzware hat gerade FlightCheck 7.80 für macOS freigegeben. Mit dieser Version werden jetzt auch die Dokumentformate für Adobe CC 2017-Dokumente (InDesign, Illustrator, Photoshop) unterstützt. Wer ein Abonnement für FlightCheck hat, kann die neue Version über die Lizenz-Links sofort herunterladen. Alternativ können Sie jetzt ein Abonnement lösen und damit ein Jahr lang alle Upgrades erhalten.

FlightCheck sichert Ihr Output, prüft eingehende Dokumente und hält Ihr Workflow auf einem hohen Qualitätsniveau. Vermeiden Sie Fehler durch fehlende Elemente, falsche Farben und vielen weiteren Fehler. FlightCheck macht sowohl Preflighting (Prüfung der Original-Dokumenten) als auch Postflighting (Prüfung von Ausgabeformate wie PDF) und unterstützt alle wichtige Dokumentformate, darunter auch EPS, PDF und PDF-X.

 

 

https://kursiv-software.com/product/flightcheck-pro/

 

 

 


ID2Q unterstützt QuarkXPress 2016

ID2Q wurde aktualisiert

ID2Q wurde gerade aktualisiert und unterstützt jetzt QuarkXPress 2016. Das XTension läuft jetzt in der neuesten Version der Layoutsoftware und gestattet den Import von InDesign-Dokumenten.

ID2Q ist eines von mehreren Softwarelösungen für die Konvertierung von Publishing Dokumenten. Wer ein Abonnement hat, kann die neueste Version aus den personalisierten Links einfach herunterladen.

 

 

https://kursiv-software.com/product/id2q-indesign-nach-xpress/

 

 

 

 


Q2ID unterstützt jetzt XPress 2016

Q2ID unterstützt jetzt XPress 2016

Dokumente aus QuarkXPress 2016 lassen sich jetzt in den neuesten Versionen von Adobe InDesign importieren. Anwender der Creative Cloud Produkte können mit diesem Konvertierungswerkzeug Dokumente bequem zu einem nativen InDesign Dokument konvertieren und anschliessend wie gewohnt verarbeiten.

Q2ID ist eines der bewährten Software Tools von Markzware. Als Plug-In für InDesign installiert lassen sich XPress Dokumente öffnen, als wären es bereits InDesign-Dokumente. Beim Öffnen wird das XPress Dokument zügig konvertiert und einmal geöffnet lässt es sich unter beliebigem Namen abspeichern.

XPress-Dokumente nach InDesign konvertieren gelingt mühelos. Q2ID gibt es als rundum-sorglos-Paket im Abonnement. Geliefert wird ein Set mit Download Links, personalisiert auf den Lizenznehmer, über welche alle erhältliche Versionen für Mac und Windows heruntergeladen werden können. Wer bereits eine Lizenz besitzt, kann jetzt die neueste Version herunterladen.

 

 

 

https://kursiv-software.com/product/q2id-xpress-nach-indesign/